Handgemalte Reproduktionen nach Werken alter Meister

Galerie François Barraud

Francois-Emile Barraud - Selbstportrait - Self Portrait

Handgemalte Ölbild Reproduktionen in Museumsqualität zu besten Preisen

François Barraud war ein Schweizer Maler des frühen 20. Jahrhunderts, welcher der Neuen Sachlichkeit zugeordnet wird.

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Francois-Emile Barraud - Die Briefmarkensammler

Francois-Emile Barraud – Die Briefmarkensammler

François Barraud – eine kleine Biografie

François Barraud war ein schweizer Maler, welcher der Neuen Sachlichkeit zugeordnet wird.

François Barraud wurde am 14. November 1899 in La Chaux-de-Fonds geboren. Seine drei Brüder – Aimé, Aurèle und Charles – waren ebenfalls Künstler und ausgebildete Maler und Gipser.

Auch Barraud schloss eine Lehre als Maler und Gipser ab. Im Jahre 1911 besuchte er gemeinsam mit seinen Brüdern die Ecole d’art appliqué in La Chaux-de-Fonds. Dort nahmen sie an Abendkursen für Zeichnen und Modellieren teil.

Francois-Emile Barraud - Leere Traeume

Francois-Emile Barraud – Leere Traeume

Im Jahre 1919 stellte er seine Werke in La Chaux-de-Fonds aus und nahm an der Nationalen Ausstellung der Feinen Künste in Basel teil. Durch seinen Erfolg ermutigt zog er 1922 in die französische Stadt Reims und arbeitete zwei Jahre lang als Maler. Dann lernte er die Französin Marie kennen, welche er 1924 heiratete. Sie hatte im Laufe der Jahre für zahlreiche seiner Werke Modell gestanden.

Im Jahre 1924 ging er nach Paris, wo er eine Anstellung als Künstler und Kunsthandwerker fand. Gleichzeitig studierte er Malerei an der École du Louvre. Barraud schuf Landschaften, Stillleben, Sebstbildnisse, Bildnisse und Akte seiner Frau („Jeune Fille“).

Francois-Emile Barraud - Die Wohnwagen

Francois-Emile Barraud – Die Wohnwagen

Darunter sind auch mehrere Doppelbildnisse von seiner Frau Marie und ihm. Sein präziser und realistischer Stil entwickelte sich mit dem Studium der alten Flämischen und Französischen Meister des Louvre. In den folgenden Jahren hielt er sich in Reims, Leysin und La Chaux-de-Fonds auf. 1931 stellte er in der Galerie Moos in Genf aus und ließ sich nach deren Erfolg letztendlich dort nieder.

Barraud war sein Leben lang von Krankheiten heimgesucht worden. Am 11. September 1934 verstarb er schließlich an den Folgen einer Tuberkulose in Genf. Er wurde nur 34 Jahre alt.

Seine Werke sind unter anderem in den Museen von La Chaux-de-Fonds, Luxemburg, Lyon, Paris und Neuenburg vertreten.