Handgemalte Reproduktionen nach Werken alter Meister

Galerie Vilmos Aba-Novák

Vilmos Aba-Novák - Selbstporträt - SelfportraitHandgemalte Ölbild Reproduktionen in Museumsqualität zu besten Preisen

Vilmos Aba-Novák war ein ungarischer Maler des Expressionismus und einer der bedeutendsten modernen Maler Ungarns. Vor allem seine Zirkus- und Jahrmarktsszenen erfreuen sich auch heute noch größter Beliebtheit.

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Vilmos Aba-Novák - Aktstudie - Nude Study

Vilmos Aba-Novák – Aktstudie

Vilmos Aba-Novák – eine kleine Biografie

Vilmos Aba-Novák, geboren am 15. März 1894 in Budapest – gestorben am 29. September 1941 ebendort, war ein ungarischer Maler und Grafiker. Er war ein wahrer Vertreter der modernen Kunst in seinem Land und insbesondere durch seine eindrucksvollen modernen Monumentalgemälde. Er war auch der gefeierte Schöpfer der Fresken und Wandmalereien in den Kirchen in Szeged und Budapest und wurde auf Grund seiner Leistungen offiziell durch den ungarischen Adel gefördert.

Vilmos Aba-Novák wurde in Budapest, damals Österreich-Ungarn geboren, wo er auch sterben sollte. Sein Vater war Gyula Novák und die Mutter war Rosa Waginger (ungarisch: Waginger Róza) aus Wien.

Vilmos Aba-Novák - Mittagspause - Noon Rest

Vilmos Aba-Novák – Mittagspause

Nachdem er bis 1912 ein Studium an der Kunstschule in Budapest absolviert hatte, begann er unter Adolf Fényes zu arbeiten. Zwischen 1912 und 1914 studierte Vilmos Aba-Novák an der Hochschule der Bildenden Künste in Budapest.

Vilmos Aba-Novák - Taverne

Vilmos Aba-Novák – Taverne

Nach Beendigung seines Kriegsdienstes im Ersten Weltkrieg in der österreichisch-ungarischen Armee, welche er an der Ostfront verbrachte, studierte er das Zeichnen mit Viktor Olgyai. Vilmos Aba-Novák interessierte sich besonders für Zirkus sowie ländliche Jahrmärkte und andere dörfliche Feste, die er in seinen frühen Gemälden mit den leuchtenden Farben des Expressionismus und der italienischen Novecento festgehalten hat.

Zwischen 1921 und 1923 verbringt er den Sommer mit der Künstlergruppe in Szolnok und Baia Mare, Rumänien (damals Nagybánya). Im Jahre 1924 wurden dort zum ersten Mal seine Bilder ausgestellt.

Von 1928 bis 1930 war Vilmos Aba-Novák als Stipendiat an die Ungarische Akademie in Rom. geschickt und wurde danach ein bekannter Vertreter der so genannten „römische Schule“ in der ungarischen Malerei.

Vilmos Aba-Novák - Zirkusschreier - Cirkuszi kikialto

Vilmos Aba-Novák – Zirkusschreier

Vilmos Aba-Novák war ein Zeitgenosse von Károly Patkó. Vilmos Aba-Novák war ein Jahr früher als Károly Patkó geboren, beide sind im selben Jahr gestorben. Sie haben der Kunst des anderen große Aufmerksamkeit geschenkt und ihre Werke oft in einem gemeinsamen Atelier oder unter dem gleichen Himmel (Felsobánya, Igló) geschaffen. Dabei haben sie offensichtlich viel voneinander gelernt. Die beiden haben zur gleichen Malschule, der römischen Schule gehört, ihre Stile sind auch ähnlich. Vilmos Aba-Novák war dynamischer, berühmter, vielleicht auch produktiver.

Vilmos Aba-Novák malte um 1936 viele Fresken für die römisch-katholische Kirche Jászszentandrás und das Heldentor (Hősök Kapuja) – ein seltenenes ungarisches Beispiel der Novecento Architektur, zum Gedenken an die Soldaten des ersten Weltkriegs – in Szeged. Das Heldentor wurde nach 1945 weiß getüncht und zwischen 1986 und 2000 restauriert.

Vilmos Aba-Novák - Auguststimmung

Vilmos Aba-Novák – Auguststimmung

Vilmos Aba-Novák malte viele Aufträge für die ungarische Regierung. 1938 arbeitete Vilmos Aba-Novák auch an Fresken des St.-Stephans-Mausoleum in Székesfehérvár und an der Kirche in Városmajor, Budapest.

Vilmos Aba-Novák erhielt Auszeichnungen auf der Pariser Weltausstellung 1937 und auf der Biennale di Venezia 1940. Zahlreiche seiner Bilder findet man in der Ungarischen Nationalgalerie.

Von 1939 bis zu seinem Tod war Vilmos Aba-Novák Lehrer an der Hochschule für bildende Künste in Budapest. Vilmos Aba-Novák starb am 29. September 1941, mit nur 47 Jahren.