Handgemalte Reproduktionen nach Werken alter Meister

Galerie Emily Carr

Emily Carr - Selbstportraet - Self-Portrait

Handgemalte
Ölbild Reproduktionen in Museumsqualität zu besten Preisen

Emily Carr war eine kanadische Malerin und Schriftstellerin, die stark von den indianischen Kulturen Kanadas beeinflusst wurde.

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Emily Carr - Drei Totems

Emily Carr – Drei Totems

Emily Carr – eine kleine Biografie

Die Malerin und Schriftstellerin Emily Carr wurde am 2. März 1871 in Victoria, der Hauptstadt der kanadischen Provinz British Columbia, geboren. Sie war die zweitjüngste von neun Kindern. Die Carr-Kinder wurden in der englischen Tradition aufgezogen. Carr’s Vater animierte Emily, ihrer künstlerischen Neigung nachzugehen. Es war aber erst nach dem Tod ihrer Eltern, als Emily die Kunst seriös nahm und von 1890 – 1892 das San Francisco Art Institute besuchte.

Emily Carr - Erdbeerbaum

Emily Carr – Erdbeerbaum

Im Jahr 1899 reiste Carr nach London, um an der Westminster School of Art zu studieren, bevor sie nach Victoria zurückkehrte.

Ihr erstes Gemälde malte Carr im Alter von 27 Jahren in 1898 auf ihrer ersten von vielen Reisen zu den Dörfern von Eingeborenen. Sie hielt sich nahe Ucluelet auf, in einem Dorf an der Westküste von Vancouver Island und Heimat des Nuu-Cha-Nulth-Volks. Später erinnerte sich Carr, dass Ucluelet einen dauerhaften Eindruck auf sie hinterliess und ihr Interesse am Leben der Eingeboren wurde durch eine Reise nach Alaska mit ihrer Schwester neun Jahre später verstärkt.

Emily Carr - Kriegskanus

Emily Carr – Kriegskanus

Im Jahr 1905 kehrte Carr nach British Columbia zurück. Sie lebte eine kurze Weile in der Wildnis und lebte mit Indianern. Die indianischen Kulturen beeinflussten Carr und sie dokumentierte ihre Eindrücke der Ureinwohner auf ihren Bildern. Carr zeichnete unter anderem die noch vorhandenen Totempfähle der Indianer.

Emily Carr - Waldinneres

Emily Carr – Waldinneres

Um ihre Kenntnisse über die Entwicklung der aktuellen künstlerischen Trends zu vertiefen, ging Carr 1910 nach Paris um an der Académie Colarossi zu studieren. In Montparnasse traf sie auf Harry Gibb, einem Maler der Moderne. Sie war von seinem malerischen Stil und lebendigen Farben sehr angetan. Das Studium von Gibb’s Techniken beeinflusste Carr’s künftige Malerei und sie verwendete fortan ebenfalls eine farbigere Farbpalette.

Emily Carr - Zunoqua

Emily Carr – Zunoqua

Nach ihrer Rückkehr im Jahr 1912 eröffnete Carr in Vancouver ein Studio. Nachdem die lokalen Einwohner ihr neuer Stil nicht unterstützte, schloss sie das Studio und kehrte nach Victoria zurück. Während den nächsten 15 Jahren führte Carr eine Fremdenpension und malte nicht viel.

Erst im Verlaufe der Zeit wuchs die Anerkennung für Carr’s Malerei. 1927 wurde sie eingeladen, ihre Werke an der National Gallery auszustellen und traf so auf die „Group of Seven“, einer Gruppe von führenden kanadischen Malern.

Lawren Harris förderte sie und Carr blieb mit der Gruppe eng verbunden. Wenige Jahre später galt sie in der Gruppe als „Mutter der modernen Kunst“.

Ihre Beziehung zu den Ureinwohnern war Emily Carr immer noch sehr wichtig. Von den Nuu-Chah-Nulth erhielt sie den Beinamen „Klee Wyck“ („die, die lacht“).

Emily Carr - Kuestenlandschaft

Emily Carr – Kuestenlandschaft

Infolge zweier Herzattacken zog sie im Jahre 1939 zu ihrer Schwester Alice, um sich zu erholen. Durch die gesundheitliche Beeinträchtigung fokussierte sie sich auf das Schreiben. Carr’s erstes Buch „Klee Wyck“ wurde im gleichen Jahr ausgezeichnet.

Emily Carr starb an einer weiteren Herzattacke am 2. März 1945 in ihrer Heimatstadt Victoria. Ihr Grabstein trägt die Aufschrift „Artist and Author / Lover of Nature“.