Handgemalte Reproduktionen nach Werken alter Meister

Galerie Lovis Corinth

Lovis Corinth - Selbstportraet im Atelier

Handgemalte Ölbild Reproduktionen in Museumsqualität zu besten Preisen

Lovis Corinth ist neben Max Liebermann der bedeutendste Maler des deutschen Impressionismus. Hier finden Sie 277 Bilder Lovis Corinths – Vorlagen für handgemalte Ölbilder / Reproduktionen – wählen Sie ein Bild und senden Sie mir eine Anfrage mit dem gewünschten Format. Sie erhalten umgehend ein entsprechendes Angebot.

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Lovis Corinth - Vor dem Spiegel

Lovis Corinth – Vor dem Spiegel

Lovis Corinth – eine kleine Biografie

Der Maler Lovis Corinth wird am 21. Juli 1858 unter dem bürgerlichen Namen Franz Heinrich Louis Corinth im ostpreußischen Tapiau geboren.  Corinth, der später seinen Vornamen Louis in Lovis verwandelt, besucht ein Gymnasium in Königsberg. Im Jahr 1876 wird er Schüler des Malers Otto Günther. 1880 geht er nach München, um dort die Kunstakademie zu besuchen. Zwischen 1882 bis 1883 muss er sein Kunststudium unterbrechen und den Militärdienst ableisten.

Reproduktionen nach Lovis Corinth - Konfirmationsblumen

Lovis Corinth – Konfirmationsblumen

1884 setzt Lovis Corinth für drei Monate sein Studium bei Paul Eugène George in Antwerpen fort. Hier gelingt ihm mit dem Gemälde „Das Komplott“ sein erster großer Erfolg als Maler. Im Herbst 1884 tritt er in die renommierte Pariser Académie Julian ein. Im Jahr 1886 unternimmt er mit dem Maler Hans Olde eine Reise an die Ostseeküste. Dort malt er neben Porträts auch zahlreiche Landschaftsimpressionen. Ein Jahr später kehrt er nach Königsberg zurück, reist aber 1888 weiter nach Berlin, wo er den Künstler Max Klinger kennenlernt. 1890 erhält Lovis Corinth für sein Gemälde „Pietà“ eine Auszeichnung beim Pariser Salon. Im Jahr danach zieht es den Maler nach München, wo er im Glaspalast das Bild „Diogenes“ ausstellt. Auf dem Gemälde wird der „Philosoph in der Tonne“ von Kindern verspottet, wofür er Kritik einstecken muss.

Reproduktionen nach Lovis Corinth - Stehender Akt

Lovis Corinth – Stehender Akt

1897 wird sein Gemälde „Salome und das Haupt des Johannes“ von der Jury der Münchner Secession zurückgewiesen, worauf Lovis Corinth von München nach Berlin übersiedelt, wo er mit „Salome“ und der darin enthaltenen Kombination eines antiken Themas mit moderner Maltechnik Erfolg hat. Im März 1903 heiratet er seine Schülerin Charlotte Berend. In den Jahren 1906 bis 1925 schreibt er seine Biografie. 1911 bleibt er als Folge eines Schlaganfalls halbseitig gelähmt. Von der Berliner Akademie der Künste wird 1918 mit einem Professorentitel geehrt.

Lovis Corinth, einer der bedeutendsten Vertreter des deutschen Impressionismus, stirbt am 17. Juli 1925 auf einer Studienreise nach Amsterdam an einer Lungenentzündung.