Handgemalte Reproduktionen nach Werken alter Meister

Galerie Tivadar Csontváry Kosztka

Tivadar Csontváry Kosztka - Selbstportraet - oenarckep

Handgemalte Ölbild Reproduktionen in Museumsqualität zu besten Preisen

Tivadar Csontváry Kosztka war ein ungarischer expressionistischer Maler, der in den wenigen Jahren, die er malte, unglaubliche Bilder schuf. Starke Farben und ein fast surrealistischer Stil.

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Tivadar Csontváry Kosztka - Liebespaartreffen - Szerelmesek talalkozasa

Tivadar Csontváry Kosztka – Liebespaartreffen

Tivadar Csontváry Kosztka
– eine kleine Biografie

wurde am 5. Juli 1853 in Kisszeben, heute Slowakei, damals Ungarn, geboren und verstarb am 20. Juni 1919 in Budapest. Sein wirklicher Name war Mihály Tivadar Kosztka und wählte später den Künstlername Csontváry. Tivadar Csontváry Kosztka war ein ungarischer Maler, der figurative Bilder in expressiver Farbigkeit malte.

Tivadar Csontváry Kosztka - Alter Fischer - oereg halasz

Tivadar Csontváry Kosztka – Alter Fischer

Seine Schaffenszeit war sehr kurz, obwohl er sechzig Jahre alt wurde.  begann sein Kunststudium im Jahr 1894; er malte seine großen Bilder zwischen 1903 und 1909. Sein Werk besteht aus etwa hundert Gemälde und zwanzig Zeichnungen – nicht zu viele, aber seine Bilder waren das erste große Auftreten der modernen Kunst in Ungarn. Tivadar Csontváry Kosztkas Entscheidung, Maler zu werden wurde von seiner Schizophrenie beeinflusst. Er arbeitete 14 Jahre, um finanziell unabhängig zu werden, und begann im Alter von einundvierzig Jahren Malen zu studieren: zunächst in München unter Simon Hollósy, dann in Karlsruhe unter Kallmorgen.

Tivadar Csontváry Kosztka - Heiland betet - fohaszkodo udvozito

Tivadar Csontváry Kosztka – Heiland betet

Im Jahr 1895 reiste Tivadar Csontváry Kosztka nach Dalmatien und Italien, um Landschaftsstudien zu malen. Sein individueller Stil – am besten durch „Beleuchtete Bäume in Jajce“ und „Sturm über dem großen Hortobágy“ charakterisiert, wurde schon bis 1903 entwickelt. Anfang des gleichen Jahres reiste er in den Nahen Osten auf der Suche nach dem „großen Motiv „. Die dramatische, expressive Darstellung des „Grossen Tarpatak“ ist ein Abschluss dieser Suche. Er arbeitete an seiner anderen monumentalen, expressiven, einzigartigen Gemälden. z.B. „Die Ruinen des griechischen Theaters zu Taormina“ zwischen 1904 und 1905. „Baalbeck“ ist das letzte Stück aus dieser Zeit, die vor allem durch seinen Pantheismus und durch seinen expressiven Einsatz von Farben geprägt war.

Tivadar Csontváry Kosztka - Marienbrunnen in Nazareth - Maria kutja Nazaretben

Tivadar Csontváry Kosztka – Marienbrunnen in Nazareth

Tivadar Csontváry Kosztka zeigte seine Werke erstmals in Paris im Jahre 1907 und reiste dann in den Libanon. Seine symbolischen Bilder mit geheimnisvoller Atmosphäre malte er dort: „Einsame Zeder“, „Wallfahrt zu den Zedern im Libanon“ und „Marienbrunnen in Nazareth“. Seine nächste Ausstellungen waren im Jahr 1908 eine im Jahr 1910, aber sie haben ihm die Anerkennung, die er so ernsthaft erhofft  hatte, nicht gebracht. Das letzte große Werk „Reiten am Strand“ wurde in Neapel im Jahre 1909 gemalt.

Tivadar Csontváry Kosztka - Wallfahrt zu den Zedern des Libanon - zarandoklas a cedrusokhoz libanonban

Tivadar Csontváry Kosztka – Wallfahrt zu den Zedern des Libanon

Die meisten der Kritiker in Westeuropa erkannte seine Fähigkeiten, Kunst- und Geistesverwandtschaft, aber in Ungarn wurde er Zeit seines Lebens aus mehreren Gründen als ein exzentrischen Spinner angesehen. Gründe dafür waren weil er z.B. Vegetarier, Antialkoholiker, Nichtaucher, Pazifist war und seine verschwommenen, prophetischen Schriften und Broschüren über sein Leben und seine Religionsphilosophie taten das übrige dazu. Einige seiner Biographen betrachteten dies als eine latente und zunehmend störende Schizophrenie. Obwohl Tivadar Csontváry Kosztka später anerkannt und gefeiert wurde, fand Csontváry während seiner Lebenszeit wenig Verständnis für seinen fantasievollen, expressionistischen Stil. Ein Einzelgänger, von Natur aus, beeinträchtigten seine „Fehler“ seine Schaffenskraft.

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