Handgemalte Reproduktionen nach Werken alter Meister

Galerie Albin Egger-Lienz

Albin Egger-Lienz - Selbstbildnis 2

Handgemalte Ölbild Reproduktionen in Museumsqualität zu besten Preisen

Albin Egger-Lienz war ein österreichischer Maler der zu den bedeutendsten Künstlern der modernen Malerei zählt. Typisch sind seine Bilder mit ländlichen Motiven, sowie seine Kriegsbilder, welche leider immer noch aktuell sind.

Hier finden Sie 131 Bilder Albin Egger-Lienzs, das sind 131 Vorlagen für handgemalte Ölbilder / Reproduktionen: wählen Sie ein Bild und senden Sie mir eine Anfrage mit dem gewünschten Format. Sie erhalten umgehend ein entsprechendes Angebot.

Wählen Sie bitte Ihr Bild in einer der Kategorien:

Galerie Albin Egger-Lienz: Personen
Galerie Albin Egger-Lienz: Szenen
Galerie Albin Egger-Lienz: Verschiedenes

Albin Egger-Lienz - Bergmaeher 2

Albin Egger-Lienz – Bergmaeher 2

Albin Egger-Lienz – eine kleine Biografie

Albin Egger-Lienz war ein österreichischer Maler und wurde als uneheliches Kind der Maria Trojer und des Malers Georg Egger am am 29. Januar 1868 in Stribach bei Lienz geboren. Sein Name lautete zunächst noch Ingenuin Albuin Trojer. Erst 1877 erhielt er die Erlaubnis, den Familiennamen Egger zu führen.

Albin Egger-Lienz - Totentanz 002

Albin Egger-Lienz – Totentanz

In Lienz besuchte Albin Egger-Lienz von 1875 bis 1882 die Volksschule und erhielt seine erste künstlerische Ausbildung von seinem Vater, einem Kirchenmaler und Fotografen. Im Anschluss studierte er von 1884-1893, durch Vermittlung seines Vaters und des mit ihm befreundeten Malers Hugo Engl, Malerei an  der Akademie der Bildenden Künste in München. Überhaupt ist die Förderung der künstlerischen Begabung Egger-Lienz durch seinen Vater nicht zu unterschätzen. Während seiner Zeit auf der Akademie gewann er für zwei seiner Gemälde (Hl. Familie u. Karfreitag) eine kleine bzw. eine große Silberne Medaille.

Albin Egger-Lienz - Die Mahlzeit 1

Albin Egger-Lienz – Die Mahlzeit

Nach dem Abschluss seines Studiums lebte Albin Egger-Lienz als freier Maler abwechselnd in München und Osttirol. Er heiratete schließlich 1899 seine Frau Laura Helena Dorothea von Egger-Möllwald (1877-1967) und zog mit ihr gemeinsam nach Wien. Dort wurde er im Jahr 1900 Mitglied der Genossenschaft bildender Künstler Wiens und Gründungsmitglied des Hagenbundes.
Albin Egger-Lienz gewann auch weiterhin zahlreiche Preise, u.a. auf der Pariser Weltausstellung (für das Bild Feldsegen) und 1902 den Kaiserpreis für das Werk Nach dem Friedensschluss.

Albin Egger-Lienz - Den Namenlosen Detail 2

Albin Egger-Lienz – Den Namenlosen Detail

Von 1908 bis 1910 war Albin Egger-Lienz zudem Mitglied der Wiener Secession und lehrte anschließend an der Hochschule für bildende Kunst in Weimar, blieb dort aber nur ein Jahr bis 1912. Daraufhin ließ er sich endgültig in St. Justina bei Bozen als freischaffender Künstler nieder.

Ende April 1915 – während des 1. Weltkrieges – meldete sich Albin Egger-Lienz zu den Tiroler Standschützen, welche im darauffolgenden Mai auch tatsächlich zum Kriegseinsatz einberufen wurden. Aufgrund von ärztlich konstatierten Herzbeschwerden konnte Egger-Lienz jedoch nach kurzer Zeit die Heimkehr antreten. Er arbeitete daraufhin als Kriegsmaler, setzte diese Tätigkeit ab Mai 1916 jedoch nur noch in seinem eigenen Atelier fort. In den während dieser Zeit entstandenen Bildern setzte er sich sehr stark mit den Kriegsgräueln auseinander und beschäftigte sich mit den großen Themen des Seins.

Albin Egger-Lienz - Haspinger

Albin Egger-Lienz – Haspinger

Nach dem Kriegsende 1919, sowie auch im Jahr 1925, wurde Albin Egger-Lienz die Professur an der Wiener Akademie angeboten, die Egger-Lienz jedoch beide Male ablehnte. 1923 bis 1925 beschäftigte er sich mit der Ausgestaltung der von Clemens Holzmeister entworfenen Kriegergedächtniskapelle in Lienz, in deren Zuge auch sein Gemälde Christi Auferstehung entstand.
Vor seinem Tod wurde Albin Egger-Lienz noch zum Ehrendoktor der Universität Innsbruck ernannt. Er starb am 4. November 1926 im Grünwaldhof in St. Justina.