Handgemalte Reproduktionen nach Werken alter Meister

Galerie Karoly Ferenczy

Karoly Ferenczy - Selbstportrait - Self portrait

Handgemalte Ölbild Reproduktionen in Museumsqualität zu besten Preisen

Karoly Ferenczy war ein ungarischer Maler des Impressionismus.

Hier finden Sie 45 Bilder Karoly Ferenczys, Da sind 45 Vorlagen für handgemalte Ölbilder / Reproduktionen: wählen Sie ein Bild und senden Sie mir eine Anfrage mit dem gewünschten Format. Sie erhalten umgehend ein entsprechendes Angebot.

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Karoly Ferenczy - Bogenschuetzen - Archers

Karoly Ferenczy – Bogenschuetzen

Karoly Ferenczy – eine kleine Biografie

Karoly Ferenczy, geboren als Carl Freund am 8. Februar 1862 in Wien, war ein Ungarischer Maler des Impressionismus und führendes Mitglied der Künstlerkolonie Nagybanya. Sein Vater Karel Freund arbeitete als Eisenbaubeamter und zog mit der Baugesellschaft nach Budapest, wurde dort geadelt und magyarisierte den Familiennamen zu Ferenczy. Die Mutter, Ida Graenzenstein, starb kurz nach der Geburt von Karoly.

Karoly Ferenczy - Jungen Kieselsteine in den Fluss werfend

Karoly Ferenczy – Jungen Kieselsteine in den Fluss werfend

Ferenczy besuchte die Knaben-Erziehungs-Anstalt Friedrich Lähne in Ödenburg und begann zunächst in Wien ein Jurastudium, besuchte dann die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien und wandte sich dann auf Anraten seiner Cousine und späteren Frau Olga von Fialka der Kunst zu.

Er schrieb sich 1885 an der Kunstakademie Neapel ein, wechselte jedoch im darauffolgenden Jahr nach München. Dort kam er unter anderem mit István Csók und Simon Hollósy in Kontakt.

Karoly Ferenczy - Orpheus

Karoly Ferenczy – Orpheus

Er verbrachte die Jahre 1887 bis 1889 an der Académie Julian in Paris. Der Französische Maler Jules Bastien-Lepage hatte grossen Einfluss auf seine ersten Bilder im Stil des französischen Spätnaturalismus.

Die darauffolgenden Jahre schloss sich Ferenczy einer Künstlerkolonie in Szentendre (Ungarn) an, ging jedoch 1893 wieder nach München, und vertiefte seine Verbindungen mit S. Hollósy und dessen Freunden.

Karoly Ferenczy - Schlafendes Zigeunermaedchen

Karoly Ferenczy – Schlafendes Zigeunermaedchen

Hollósy bot freie Klassen an, welche neuen Einflüssen gegenüber viel offener war als jene an der Münchner Akademie. Insbesondere ermutigte er die Anerkennung von Französischen Malern und deren Techniken.

1896 entschloss man sich zusammen in Nagybánya (Frauenbach) niederzulassen und eine Künstler-Kolonie zu gründen und eine eigene Schule zu eröffnen. Ferenczy wurde einer der führenden Künstler und Lehrer der Kolonie.

Schon zu seinen frühen Jahren in Budapest hielt Ferenczy ein Studio, welches er in den Wintermonaten benutzte und das er während seiner weiteren Laufbahn aufrecht hielt. Seine Studiogemälde waren für seine künstlerische Entwicklung äusserst wichtig. Er malte eine Palette von Genres: z.B. Akte, Stilleben oder urbane Szenerien von Zirkusartisten.

Karoly Ferenczy - Vor den Plakaten

Karoly Ferenczy – Vor den Plakaten

Ferenczys erste Ausstellung im Jahr 1903 markierte seinen Eintritt in das Leben als Künstler. Nach einer erfolgreichen Ausstellung in Budapest im Jahre 1906 erhielt er eine Professur an der Ungarischen Akademie der Bildenden Künste und von da an verbrachte er nur mehr die Sommermonate in Nagybánya. 1907 wurde er einer der Gründungsmitglieder der MIÉNK (Ungarische Gesellschaft der Impressionisten und Naturalisten).

Ferenczy war mit der Malerin Olga Fialka verheiratet, die ihren Beruf für die Ehe aufgab. Sie hatten die Kinder Valér (Radierer), Béni (Bildhauer) und dessen Zwillingsschwester Noémi (Bildwirkerin). Unter den 51 Gemälden, welche an der Ungarischen Nationalgalerie ausgestellt sind, befinden sich Porträts seiner Kinder. Valér schrieb 1925 eine Biografie des Vaters, für die er 1935 den Baumgarten-Preis erhielt.

Karoly Ferenczy starb 1917 in Budapest.

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