Handgemalte Reproduktionen nach Werken alter Meister

Galerie William James Glackens

William James Glackens - Selbstportraet - Self Portrait

Handgemalte
Ölbild Reproduktionen in Museumsqualität zu besten Preisen

William James Glackens war ein amerikanischer Maler und Illustrator. Er war 1908 Mitbegründer der Ashcan School in New York.

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William James Glackens - Armenisches Maedchen

William James Glackens – Armenisches Maedchen

William James Glackens – kleine Biografie

William James Glackens kam am 13. März 1870 in Philadelphia als jüngster von drei Kindern auf die Welt. Er studierte an der renommierten Central High School im Jahr 1890. Im Laufe seiner Schulzeit zeigte er grosses Interesse am Zeichnen und hatte erkennbare Fähigkeiten darin.

Glackens arbeitete nach seinem Abschluss zunächst für die Tageszeitung The Philadelphia Record und dann als Illustrator für die Philadelphia Press. Nach Feierabend studierte er eine Zeitlang an der Pennsylvania Academy of the Fine Arts bei Thomas Anshutz; über seinen Kommilitonen John French Sloan lernte er Robert Henri kennen.

William James Glackens - Der Musikpavillon

William James Glackens – Der Musikpavillon

Aus diesem Kreis erwuchs die Ashcan School.

1895 reiste Glackens gemeinsam mit anderen Malern nach Europa. Zuerst besuchte er Holland, wo er die holländischen Meister studierte. Danach zog er für ein Jahr nach Paris wo er mit Henri ein Apartment mietete und seine erste Begegnung mit der Kunst der Impressionisten und Post-Impressionisten genoss.

William James Glackens - Mohnblumen Lilien und blaue Blumen

William James Glackens – Mohnblumen Lilien und blaue Blumen

Nachdem er sich in 1896 in New York niederliess, begann Glackens als Künstler für die New York World zu arbeiten.

Später arbeitete er als Zeichenkünstler für die New York Herald und später als Illustrator für verschiedene Zeitschriften, darunter dem McClure’s magazine, welches ihn nach Kuba entsandte, um über den Spanisch-Amerikanischen Krieg zu berichten.

Während dieser Zeit verdiente Glackens seinen Unterhalt als Zeitschriftenillustrator, aber seine wahre Leidenschaft lag in der Malerei. 1901 stellte er zusammen mit Henri an der Allen Gallery aus und erhielt Anerkennung als vielversprechender, aufstrebender Künstler.

William James Glackens - Strandszene Neu London

William James Glackens – Strandszene Neu London

1904 heiratete Glackens Edith Dimock, die Tochter einer wohlhabenden Familie aus Connecticut. Sie war ebenfalls eine Künstlerin. Zusammen mit ihren zwei Kindern wohnten sie in einem Stadthaus in Greenwich Village.

1908 hatte Glackens seine erste Ausstellung mit „The Eight“. The Eight bestand aus acht aus Philadelphia stammenden Maler, die 1904 nach New York kamen und sich zusammenschlossen.

William James Glackens - Hang mit Olivenbaeumen

William James Glackens – Hang mit Olivenbaeumen

Sie wollten sich vom akademischen Stil der damaligen Zeit distanzieren um sich stattdessen dem rauen Alltag verschiedener Bevölkerungsklassen der Metropole in einem neuartigen gesellschaftskritischen amerikanischen Realismus zu verschreiben. Die Maler gewannen breite Anerkennung und wurden an vielen Institutionen eingeladen, ihre Werke auszustellen.

William James Glackens - Akt in einem gruenen Stuhl unvollendet

William James Glackens – Akt in einem gruenen Stuhl unvollendet

Ab 1910 begann Glackens, sich auf seinen persönlichen koloristischen Stil zu konzentrieren. Seine Werke wurden oft mit jenen von Renoir verglichen, was ihm den Übernamen „der Renoir Amerikas“ verlieh.

1912 reiste er für seinen wohlhabenden Schulfreund Albert C. Barnes nach Paris, um moderne europäische Malerei zu erwerben, die später den Grundstock für die Barnes Foundation in Philadelphia bildete. Darunter befanden sich beispielsweise Werke von Paul Cézanne, Pierre-Auguste Renoir und Pablo Picasso. Glackens wurde auch von Barnes gefördert und sein Werk in dessen Kunstsammlung aufgenommen.

Er nahm 1913 an der Ausstellung der Armory Show in New York teil und beteiligte sich 1917 an der ersten Ausstellung der Künstlervereinigung Society of Independent Artists.

In New York setzte Glackens sein Sujet fort, das Treiben des Großstadtlebens als Motiv. Stilistisch orientierte er sich an den Impressionisten, besonders an Édouard Manet. Im Laufe seines Schaffens wurde die Malweise heller.

Glackens starb während eines Urlaubs in Westport am 22. Mai 1938.