Handgemalte Reproduktionen nach Werken alter Meister

Galerie Martin Johnson Heade

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Handgemalte Ölbild Reproduktionen in Museumsqualität zu besten Preisen

Martin Johnson Heade war ein amerikanischer Maler, der insbesondere für seine Seestücke, tropischen Vögel sowie Lotosblüten und andere Stillleben bekannt war.

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Martin Johnson Heade - Blauer Morpho Schmetterling

Martin Johnson Heade – Blauer Morpho Schmetterling

Martin Johnson Heade – kleine Biografie

Martin Johnson Heade, geboren am 11. August 1819 in Lumberville (Pennsylvania, USA), kam als  Sohn eines Lagerarbeiters zur Welt. Heade war ein amerikanischer Maler, der insbesondere für seine porträtierten Salzwiesen, Seestücke, tropischen Vögel sowie Lotosblüten und andere Stillleben bekannt war. Sein Stil leitet sich aus der Romantik ab, die zu seinen Lebzeiten populär war.

Heade lernte die grundlegenden Kenntnisse der Malerei bei Edward Hicks, der im nahegelegenen Newton lebte. Bereits 1839 begann Heade mit der Malerei – sein frühestes bekanntes Werk ist ein Porträt aus diesem Jahr.

Martin Johnson Heade - Eine Magnolie auf rotem Samt

Martin Johnson Heade – Eine Magnolie auf rotem Samt

Er reiste viel ins Ausland und lebte unter anderem für zwei Jahre in Rom. 1841 stellte er seine Werke im Rahmen einer Präsentation an der Pennsylvania Academy of the Fine Arts zum ersten Mal aus, 1843 folgte eine weitere Ausstellung an der National Academy of Design in New York. Heade präsentierte seine Arbeiten ab 1848 regelmässig in Ausstellungen und zog als wandernder Künstler umher, bis er sich 1859 in New York niederliess.

Martin Johnson Heade - Kühe in einer Landschaft

Martin Johnson Heade – Kühe in einer Landschaft

Um 1857 stieg Heades Interesse an der Landschaftsmalerei, was unter anderem auf seine Kontakte zu den Künstlern John Frederick Kensett und Benjamin Champney zurückgeführt wird, die er in den White Mountains in New Hampshire traf. Heade mietete in New York ein Studio im Tenth Street Studio Building, in dem zu dieser Zeit viele Künstler der Hudson River School lebten. Er baute gute professionelle und auch persönliche Kontakte zu ihnen auf und schloss eine besonders enge Freundschaft mit Frederic Edwin Church.

Martin Johnson Heade - Rote Rose und Knospe in einem Becher auf einem glaenzenden Tisch

Martin Johnson Heade – Rote Rose und Knospe in einem Becher auf einem glaenzenden Tisch

Ein Gemälde seines Freundes Church („The Heart of the Andes“) erweckte Heades Leidenschaft für Motive aus den Tropen. Von 1863 bis 1864 lebte er in Brasilien und arbeitete dort an einer mehr als 40 Bilder umfassenden Serie kleinerer Gemälde mit Kolibris als Hauptmotiv. Diese Serie war ursprünglich für ein Buch gedacht, jedoch hat es Heade sowohl aufgrund finanzieller Schwierigkeiten als auch aus Zweifel an der erzielbaren Druckqualität nie veröffentlicht. Dennoch kehrte er 1866 auf Reisen nach Nicaragua und 1870 nach Kolumbien, Panama und Jamaika in die Tropen zurück, um weitere Bilder über tropische Vögel und Landschaften anzufertigen. Er behielt diese Leidenschaft bis an das Ende seiner Karriere.

Martin Johnson Heade - Zwei Kapuzenkolibris

Martin Johnson Heade – Zwei Kapuzenkolibris

Auf dem Gebiet der Landschaftsmalerei wurde Heade insbesondere durch seine Gemälde der Salzwiesen an der Küste Neuenglands bekannt. Heades Bilder konzentrierten sich stets auf eine kontrollierte horizontale Erweiterung der gezeigten Szene, was er unter anderem durch sich wiederholende Elemente wie Heuhaufen und Personen erreichte. Heade konzentrierte sich ebenso auf die Darstellung der Lichtstimmung in seinen Bildern. Aufgrund dieser und ähnlicher Werke bezeichnen ihn manche Historiker als Vertreter des Luminismus.

1883 heiratete er und zog nach St. Augustine in Florida, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1904 lebte und auch weiterhin malte. Er wählte ab diesem Zeitpunkt die subtropische Umgebung seines neuen Wohnortes als primäres Motiv seiner Landschaftsdarstellungen. Heade ist der einzige US-amerikanische Künstler des 19. Jahrhunderts, der eine so hohe Zahl an Gemälden sowohl im Bereich der Stillleben als auch Landschaften schuf.