Handgemalte Reproduktionen nach Werken alter Meister

Galerie Konstantin Alexeyevich Korovin

Konstantin Alexeyevich Korovin - Selbstportrait - Self Portrait

Handgemalte Ölbild Reproduktionen in Museumsqualität zu besten Preisen

Konstantin Alexeyevich Korovin war ein russischer Maler und der bedeutendste Impressionist seines Landes. Vor allem seine Landschaften erfreuen sich auch heute noch größter Beliebtheit.

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Konstantin Alexeyevich Korovin - Durch die Tore

Konstantin Alexeyevich Korovin – Durch die Tore

Konstantin Alexeyevich Korovin
– eine kleine Biografie

Konstantin Alexeyevich Korovin war ein russischer Maler, Bühnenbildner und Pädagoge. Er wurde am 5. Dezember 1861 in Moskau geboren. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des russischen Impressionismus des ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhunderts.

Mit 14 Jahren trat Korovin in die Fakultät für Architektur der Moskauer Hochschule für Malerei, Bildhauerei und Architektur ein, wo sein Bruder Sergej, ein bekannter Maler des Realismus, bereits Student war.

Konstantin Alexeyevich Korovin - Eine Ballerina in ihrem Boudoir

Konstantin Alexeyevich Korovin – Eine Ballerina in ihrem Boudoir

Aufgrund finanzieller Probleme seiner Familie musste Konstantin Alexeyevich Korovin bereits mit 15 Jahren Zeichenunterricht geben, um selbst Geld zu verdienen. Nach zwei Jahren wechselte er in die Fakultät für Malerei, wo er von Alexei Kondratjewitsch Sawrassow unterrichtet wurde, der Korovin insbesondere seine Passion zur russischen Landschaftsmalerei näher brachte. Dies spiegelt sich in mehreren seiner späteren Werke wider.

Um seine Ausbildung schließlich abzuschließen, ging Korovin an die Petersburger Kunstakademie, die er jedoch schon nach drei Monaten verließ, da er von den veralteten Lehrmethoden enttäuscht war. Daraufhin ging er zurück nach Moskau.

Konstantin Alexeyevich Korovin - Paris bei Nacht

Konstantin Alexeyevich Korovin – Paris bei Nacht

Seine ersten Erfolge feierte der Künstler 1883 mit seinem Werk Porträt eines Choristen und 1886 mit Nördliche Idylle. Als Savva Mamontov 1885 sein privates Opernhouse errichten ließ, durfte Korovin das Bühnendekor für Verdis Aida entwerfen und wurde dafür nicht nur von Mamontov selbst gefeiert.

Das Geld, das Konstantin Alexeyevich Korovin dabei verdient hatte, nutzte er für Reisen nach Frankreich und Spanien. Die Impressionen, die er dort erhielt, fanden später Einfluss in seine Werke. Und auch die Reisen in den Norden, zusammen mit seinem Freund und Malerkollegen Walentin Alexandrowitsch Serow beeinflussten spätere Werke, wie z.B. Hafen in Norwegen oder Murmansker Küste.

Konstantin Alexeyevich Korovin - Flieder

Konstantin Alexeyevich Korovin – Flieder

In den 1890er Jahren gestaltete Konstantin Alexeyevich Korovin den Pavillon der Nördlichen Eisenbahn, der nach seinen Entwürfen in Nischni Nowgorod errichtet wurde und zu einem großen Erfolg wurde. Daraufhin wurde Korovin zum Leiter für den Entwurf des russischen Pavillons auf der Weltausstellung in Paris 1900 ernannt, auf der er eine Goldmedaille für seine Leistungen erhielt. Paris nimmt überhaupt einen bedeutenden Platz im Schaffen Korovins ein, da er dort stark von den französischen Impressionisten beeinflusst wurde.

Anfang des 20. Jahrhunderts widmete sich Korovin mehr und mehr dem Theater. Sein Wechsel zum Mariinsky Theater in St.Petersburg gab ihm dabei größere Freiheiten, so dass er zum Teil revolutionäre Theaterkostüme und -dekorationen für dramatische Aufführungen, aber auch Opern und Ballette gestalten konnte.

Konstantin Alexeyevich Korovin - Der Hafen von Marseille - The Port in Marseilles 1

Konstantin Alexeyevich Korovin – Der Hafen von Marseille

Im Jahr 1901 übernahm Konstantin Alexeyevich Korovin zudem einen Lehrauftrag an der Hochschule für Malerei, Bildhauerei und Architektur in Moskau. Nach der Oktoberrevolution in Russland setzte sich Korovin für die Erhaltung von Kunstdenkmälern und organisierte Auktionen, sowie Ausstellungen zum Nutzen der Kunst ein.

Aufgrund der Krankheit seines Sohnes und auf Anraten von Anatoli Wassiljewitsch Lunatscharski wanderte Konstantin Alexeyevich Korovin 1923 nach Paris aus, wo er sich die beste Behandlung für seinen Sohn erhoffte. Er sollte dort bis zu seinem Lebensende bleiben. Der Diebstahl von mehreren seiner Werke für eine dortige Ausstellung zwang ihn während seiner Zeit in Paris Aufträge anzunehmen, die nur dem Zweck des Geldverdienens dienten und unter seiner künstlerischen Qualität lagen.

Konstantin Alexeyevich Korovin starb am 11. September 1939 in Paris.