Handgemalte Reproduktionen nach Werken alter Meister

Galerie Franz Marc

Franz Marc

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Franz Marc war ein deutscher Maler und einer der bedeutendsten Expressionisten und Mitbegründer des „blauen Reiters“.  Seine bevorzugten Motive sind Tiere, welche er teilweise abstrakt darstellte.

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Franz Marc - Blaues Pferd I

Franz Marc – Blaues Pferd I

Franz Marc – eine kleine Biografie

Franz Marc wurde am 8. Februar 1880 in München geboren. Der Vater war Landschafts- und Gemäldemaler und die Mutter stammte aus dem Elsass, weshalb Marc zweisprachig aufwuchs. Während seiner Jugend spielte Marc mit dem Gedanken Theologie zu studieren, des Weiteren interessierte er sich für Literatur, so las er zum Beispiel ausgiebig die Texte Nietzsches.

Im Jahr 1899 schloss Franz Marc das Gymnasium ab und schrieb sich zunächst für ein Philologiestudium in München ein. Allerdings beschloss er kurz darauf, dennoch den Beruf des Vaters zu erlernen, und begann 1900 ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München, wo er Anatomie unter Gabriel von Hackl und Malerei bei Wilhelm von Diez erlernte. Mit seinem wohlhabenden Studienfreund Friedrich Lauer unternahm er 1903 eine Reise durch Frankreich, von der ein von ihm in Französisch verfasstes Tagebuch erhalten ist.

Franz Marc - Blaues Pferd mit Regenbogen

Franz Marc – Blaues Pferd mit Regenbogen

Enttäuscht von seiner Ausbildung verließ Franz Marc1904 die Kunstakademie und bezog sein erstes Atelier in Schwabing. In den darauffolgenden Jahren war er Teil einer Dreiecksbeziehung mit den beiden Malerinnen Marie Schnür und Maria Franck. Marc heiratete Schnür 1907, die Ehe sollte ein Jahr halten. Die Beziehung mit Maria Franck blieb bestehen und im Jahr 1913 heirateten sie standesamtlich in München.

Franz Marc - Pferd in Landschaft

Franz Marc – Pferd in Landschaft

In den folgenden Jahren sollte Franz Marc Teil mehrerer bedeutender deutscher Künstlervereinigungen werden und wichtiger Bestandteil der deutschen Kunstszene. Er war eng befreundet mit August Macke, mit welchem er einen lebenslangen, regen Briefwechsel führte. Der Kunstmäzen Bernhard Koehler zählte zu seinen Gönnern und unterstützte den Teils am Existenzminimum lebenden Maler finanziell.

Franz Marc - Liegender Stier

Franz Marc – Liegender Stier

Ab 1909 hegte Franz Marc Kontakt zur Neuen Künstlervereinigung München, deren 3. Vorsitzender er 1911 wurde und die er im selben Jahr bereits wieder verließ, Kandinky folgend, der nach einem Eklat austrat. Daraufhin begründeten die beiden Maler gemeinsam die Redaktionsgemeinschaft des ‚Blauen Reiters‘, deren erste Ausstellung im Jahr 1911 so bekannte Künstler wie August Macke und Arnold Schönberg umfasste. Eine 2. Ausstellung in Zusammenarbeit mit Paul Klee sollte 1912 folgen, im selben Jahr erschien der Almanach ‚Der Blaue Reiter‘.

Im Oktober 1912 reisten August Macke und Franz Marc nach Paris und trafen dort auf Robert Delaunay, der das Werk beider Maler nachhaltig prägen sollte. Im Dezember desselben Jahres lernte Marc Else Lasker-Schüler kennen, mit der ihn fortan eine enge Freundschaft verband.

Im September 1913 war Marc maßgebend an der Gestaltung des ‚Ersten Deutschen Herbstsalons‘ beteiligt.

Franz Marc - Rehe im Schnee

Franz Marc – Rehe im Schnee

Nachdem sich Franz Marc im August 1914 freiwillig zum Kriegsdienst gemeldet hatte, fiel er am 4. März 1916, von zwei Granatsplittern getroffen.

Nach seiner traditionellen Ausbildung an der Kunstakademie in München, aus deren Zeit vor allem Landschaftsgemälde erhalten sind, wandte sich Franz Marc in den nachfolgenden Jahren, beeinflusst von den Werken van Goghs und Henri Matisse‘, zunehmend einem expressionistischen Stil zu. Sein Gesamtwerk prägend sind seine Tierbilder, in denen er sich mit dem Wesen der Tiere auf abstrakte Weise auseinandersetzt und seine ihm eigene Farbenlehre. Franz Marc erläuterte selbst, dass ihm das Unreine des Menschen die Tiere als Motive näher brachten, deren ebenso bestehende Imperfektion ihn schließlich zu einer Abstraktion seiner Bilder führte, was das für ihn typische Bildkonzept prägt.