Handgemalte Reproduktionen nach Werken alter Meister

Galerie Jean Mannheim

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Handgemalte
Ölbild Reproduktionen in Museumsqualität zu besten Preisen

Jean Mannheim war ein deutsch-amerikanischer Maler des Impressionismus. In Deutschland geboren, in Paris ausgebildet und berührt vom Mittleren Westen der USA, wurde Jean Mannheim eine wichtige Figur in der frühen Kalifornien Plein Air Kunstszene.

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Jean Mannheim - Auf dem Weg nach Sankt-Gabriel

Jean Mannheim – Auf dem Weg nach Sankt-Gabriel

Jean Mannheim – eine kleine Biografie

Sein Leben

Mannheim wurde 1861 in Kreuznach, Deutschland, geboren.

Im Alter von 17 Jahren verließ er sein Elternhaus und reiste quer durch Deutschland. Um Geld zu verdienen arbeitete er als Buchbinder und fertigte auch ab und zu Porträts an, die großen Anklang bei der Bevölkerung fanden und die er dann verkaufte.

Nach seiner Deutschlandreise beschloss Mannheim, nach Paris zu gehen um dort Kunst zu studieren.

Jean Mannheim - Blumenstrauss

Jean Mannheim – Blumenstrauss

1884 reiste er in die Vereinigten Staaten, überwiegend nach Illinois und Denver und zog schließlich ganz nach Amerika. Bis 1908 reiste er aber auch oftmals zurück nach Paris, um weitere Kunststudien anzustellen und Kontakte zu zeitgenössischen Künstlern zu knüpfen und zu erhalten. Er besuchte unter anderem auch die renommierte Academie Julian.

In Paris traf er seine Frau, Eunice Drennan, mit der er insgesamt zwei Töchter hatte.

1908 reisten die Mannheims wieder zurück in die Staaten und ließen sich in Pasadena, Kalifornien, nieder.

Jean Mannheim - Die Wassernymphe

Jean Mannheim – Die Wassernymphe

Sofort nach seiner Ankunft involvierte sich Mannheim in die amerikanische Kunstszene und war Mitglied in vielen namhaften Vereinigungen, wie zum Beispiel dem California Art Club und der Laguna Beach Art Association.

1914 gründete er mit einem Bekannten die Stickney Memorial Art School, wo er als Lehrer arbeitete. Gleichzeitig arbeitete er noch an Porträts für namhafte Klienten, da er zu den besten Porträt-Künstlern in Kalifornien zählte.

Jean Mannheim - Effekt in der Naehe von San Jacinto

Jean Mannheim – Effekt in der Naehe von San Jacinto

1945 erlitt Mannheim einen Schlaganfall, von dem er sich nicht mehr erholte und bald darauf verstarb.

Mannheim und die Kunst

Jean Mannheim machte sich nach seiner Ankunft in Amerika im Jahr 1908 schon nach kurzer Zeit einen Namen als Porträtmaler. Schon nach wenigen Monaten galt er zu der Elite und zu seinen Kunden gehörten namhafte Persönlichkeiten wie William Wendt und Albert Einstein. Kinder stellten ein weiteres beliebtes Porträt-Motiv dar und er arbeitete oft an Werken, die seine beiden Töchter zum Thema hatten.

Jean Mannheim - Eine einsame Tea Party

Jean Mannheim – Eine einsame Tea Party

Ein weiteres beliebtes Motiv von Mannheims Kunstwerken stellte die kalifornische Küste dar – und im starken Kontrast dazu die Wütengegenden wie Palm Springs und das Coachella Valley. Während seiner Karriere unternahm Mannheim oft Exkursionen in die abgelegeneren Teile Kaliforniens um dort Inspiration zu finden. Die Abgeschiedenheit und die Einsamkeit gefielen ihm und diese einsamen Orte stellen oft die Motive seiner Werke dar.

Seine Werke wurden regelmäßig ausgestellt und gewannen etliche Preise: 1909 erhielt er bei der Alaska-Yukon Pacific Exposition eine Goldmedaille und 1916 bei der Panama-California International Exposition eine weitere.
Mannheim arbeitete auch an Stilleben, in denen er alltägliche Objekte und Blumen so naturgetreu wie möglich wiedergab.