Handgemalte Reproduktionen nach Werken alter Meister

Galerie Kasimir Malewitsch

Kazimir Malevich - Selbstportraet - Self Portrait 4

Handgemalte Ölbild Reproduktionen in Museumsqualität zu besten Preisen

Kasimir Malewitsch war ein russischer Maler, welcher grossen Einfluss auf die gesamte moderne Malerei gehabt hat. Impressionismus, Kubofuturismus und der abstrakte Suprematismus waren die Stile in denen er gemalt hat.

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Galerie Kasimir Malewitsch: Impressionistisch

Galerie Kasimir Malewitsch: Kubofuturistisch

Galerie Kasimir Malewitsch: Abstrakt

Kazimir Malevich - Fruehlingslandschaft mit einem Landhaus - Spring Landscape with a Cottage

Kazimir Malevich – Fruehlingslandschaft mit einem Landhaus

Kasimir Malewitsch  (Kazimir Malevich)
– eine kleine Biografie

Kazimir Malevich - Schlechte Vorahnung - Bad Premonition

Kazimir Malevich – Schlechte Vorahnung

Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch (Kazimir Severinovich Malevich) wurde 1879 als Sohn polnischer Eltern in Kiew geboren. Seine Kindheit verlebte er vorwiegend in ärmlichen Verhältnissen und absolvierte nach einer rudimentären Schulbildung eine fünfjährige Ausbildung an der Landwirtschaftsschule. 1896 verschaffte ihm sein Vater eine Anstellung als technischer Zeichner, in der er sein seit früher Kindheit bestehendes Interesse an Malerei autodidaktisch technisch festigte. 1901 heiratete er Kazimiera Sgleitz, es sollte die erste von insgesamt drei Ehen werden. Trotz des Widerstandes des Vaters begann Malewitsch 1905 ein Studium an der Schule für Malerei, Skulptur und Architektur in Moskau, welches er mit einer weiteren Ausbildung im Privatatelier von Fjodor Rerberg komplementierte.

Kazimir Malevich - Kuh und Geige - Cow and Fiddle

Kazimir Malevich – Kuh und Geige

Ab 1907 nahm Kasimir Malewitsch (Kazimir Malevich) an verschiedenen Kunstausstellungen teil, neben Künstlern wie Wassily Kandinski, Michael Fjodorowitsch Larionow und Natalja Sergejewna Gontscharowa. Innerhalb der nächsten Jahre wurde er zuerst Teil und später führender Vertreter der russischen Avantgarde, unter anderem als prominentes Mitglied in den Künstlergruppen ‚Karo-Bube‘ und ‚Eselsschwanz‘. In dieser Zeit durchlief Malewitsch verschiedene Kunststile, die sein späteres Hauptwerk prägen sollten. Eine Beteiligung an der Komposition der futuristischen Oper ‚Sieg über die Sonne‘ in Sankt Petersburg war der Vorläufer eines seiner bekanntesten Werke, denn bereits auf dem Bühnenvorhang dieses Theaterstücks erschien ein schwarzes Quadrat. Dieser Vorläufer resultierte schließlich in dem 1915 erstausgestellten Gemälde ‚Das schwarze Quadrat auf weißem Grund‘, welches den Grundstein für den von ihm in den nächsten Jahren enthusiastisch geförderten Suprematismus legte.

Die nachfolgenden Jahre sollten zunehmend von Lehrtätigkeiten geprägt sein. So war Kasimir Malewitsch (Kazimir Malevich), umringt von einer Zahl ihn verehrender Studenten, von 1919-1922 ein bedeutender Vertreter der sogenannten ‚Witebsker Schule‘ beziehungsweise ‚Witebsker Renaissance‘, neben dem für diese Bewegung einflussreichen Marc Chagall. Nach Streitigkeiten mit den Lokalbehörden verließ Malewitsch 1922 Witebsk Richtung Petrograd, wo er von 1923 bis 1926 Leiter des Instituts für künstlerische Kultur wurde.

Kazimir Malevich - Schwarzes und rotes Quadrat - Black and red square

Kazimir Malevich – Schwarzes und rotes Quadrat

Im Rahmen einer Deutschlandreise 1927 stellte Kasimir Malewitsch (Kazimir Malevich) in der ‚Großen Berliner Kunstausstellung‘ mehrere Gemälde und Gipsmodelle aus und traf  bei einem Besuch in Dessau bedeutende Vertreter des Bauhauses, unter anderem Walter Gropius, die allerdings dem russischen Konstruktivismus nahestanden, einer gegensätzlichen Bewegung zu Malewitschs Suprematismus.

Kasimir Malewitschs künstlerische Laufbahn zeigt einen häufigen Stilwechsel. Am Anfang seiner Karriere stand er dem Impressionismus nahe und nahm sich Maler wie Claude Monet und Paul Cézanne zum Vorbild. Seine künstlerische Entwicklung hin zur gegenstandslosen Kunst des Suprematismus ist zunächst geprägt von minimalistischen und abstrakten Gemälden in den Stilen des Primitivismus, Kubofuturismus und Alogismus.

Ende der 1920er Jahre kehrte Kasimir Malewitsch (Kazimir Malevich) zur figurativen Malerei zurück, welche allerdings ebenso von Elementen des Suprematismus durchzogen ist. Thematisch behandelte er in dieser Zeit vornehmlich die drohende Zerstörung der russischen Agrargesellschaft.

Kazimir Malevich - Suprematismus - Suprematism 43

Kazimir Malevich – Suprematismus 43

In seinen letzten Jahren schließlich malte Kasimir Malewitsch eine Reihe von Porträts, die stark an die Kunst der Renaissance erinnern. Erwähnenswert neben seinen malerischen Werken sind auch seine vom Suprematismus geprägten Architekturstudien und eine Reihe an akademischen Schriften über Kunst, Film und Philosophie, voran das 1915 erschienene ‚Suprematistische Manifest‘.

In seinen letzten Lebensjahren standen die sowjetischen Behörden Malewitsch eher ablehnend gegenüber, der Suprematismus als abstrakte Kunstform entsprach nicht dem gewünschten ‚Sozialistischen Realismus‘. Am 15. Mai 1935 verstarb Kasimir Malewitsch (Kazimir Malevich) in Sankt Petersburg an einem Krebsleiden.

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