Handgemalte Reproduktionen nach Werken alter Meister

Galerie Koloman Moser

Koloman Moser - Selbstportrait

Handgemalte Ölbild Reproduktionen in Museumsqualität zu besten Preisen

Koloman Moser war ein österreichischer Maler des Jugendstils und einer der bedeutendsten Künstler in Wien um die Jahrhundertwende.

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Koloman Moser - Profilbildnis eines Maedchens 1987

Koloman Moser – Profilbildnis eines Maedchens

Koloman Moser
– eine kleine Biografie

Koloman Moser wurde am 30. März 1868 in Wien geboren. Nach der Grundschule besuchte er die Handelsschule. Ohne das Wissen der Eltern meldete er sich an der Akademie der Bildenden Künste Wien an und bestand deren Aufnahmeprüfung 1885. Während seines Studiums genoss er eine künstlerische Ausbildung von bekannten österreichischen Malern, wie Franz Rumpler, Christian Griepenkerl und Matthias v. Trenkwald. Schon während seiner Studienzeit war Moser als Illustrator für Magazine, wie zum Beispiel die ‚Wiener Mode‘ und die ‚Meggendorfer-Blätter‘,  tätig, um sich nach dem Tod des Vaters 1888 das Studium zu finanzieren. Zwischen 1892 und

Koloman Moser - Landschaft

Koloman Moser – Landschaft

1893 unterrichte Koloman Moser zudem die Kinder des Erzherzogs Karl Ludwig im Zeichnen. Seine Ausbildung komplementierte Moser des Weiteren an der Kunstgewerbeschule bei Franz Matsch, an der er von 1893-1895 studierte und ab 1899 auch selbst lehrend tätig wurde.

Koloman Moser - Stillleben mit drei Birnen - Still Life with Three Pears

Koloman Moser – Stillleben mit drei Birnen

Von 1892 bis 1897 war Koloman Moser Mitglied im ‚Siebener-Club‘, aus dem 1897 die ‚Wiener Secession‘, eine Vereinigung bildender Künstler, zu deren Gründungsmitgliedern Moser zählte, hervorging. In den darauffolgenden Jahren sollte Mosers Leben durch vielfältige Reisen geprägt sein, nicht zuletzt im Rahmen seiner Haupttätigkeit im Kunstgewerbe. So unternahm er mehrere Reisen durch Deutschland, Frankreich, Belgien und Italien. Am 1. Juli 1905 heiratete er Ditha Mautner Markhof und wechselte für sie zur evangelischen Konfession.

Koloman Moser - Semmering Landschaft - Landscape 4

Koloman Moser – Semmering Landschaft

Zusammen mit weiteren Künstlern um den Maler Gustav Klimt verließ Koloman Moser 1905 die Wiener Secession und widmete sich fortan, bis zu seinem Austritt 1907, intensiver den  bereits im Jahr 1903 zusammen mit Josef Hoffmann und Fritz Wärndorfer gegründeten Wiener Werkstätten, einer Produktionsgemeinschaft bildender Künstler, die sich zum Ziel gemacht hatte, die individuelle Seite des Kunsthandwerkes zu fördern. Es folgten Teilnahmen an vielen Kunstschauen, unter anderen der internationalen Kunstschau in Wien 1909 und 1911 seine einzige Einzelausstellung, welche in der Galerie Miethke in Wien stattfand.

Im Jahr 1918 verstarb Koloman Moser im Alter von 50 Jahren nach zweijähriger Krankheit an einem Kiefersarkom.

Koloman Moser - Plakatentwurf ca 1904

Koloman Moser – Plakatentwurf

Koloman Moser zählt zu den führenden Vertretern des Jugendstils und als einer der bedeutendsten Künstler in Wien um die Jahrhundertwende. Wenngleich frühe Werke stark impressionistischer Natur sind, zeigen seine späteren Werke den starken Einfluss Ferdinand Hodlers, eines Schweizer Malers des Symbolismus, den Moser 1913 in Genf traf und mit dem er eine enge Freundschaft entwickelte. Neben der Malerei ist er auch für seine marmorierten Papiere bekannt, welche er gemeinsam mit Josef Hoffmann und Leopold Stolba schuf und denen eine phantasievolle Verspieltheit zu eigen ist.  Im Jahr 1969 wurde ihm zu Ehren die Kolo-Moser-Gasse in Wien benannt.