Handgemalte Reproduktionen nach Werken alter Meister

Galerie Paula Modersohn-Becker

Paula Modersohn-Becker - Selbstportrait mit Bernsteinkette - Self Portrait with Amber NecklaceHandgemalte Ölbild Reproduktionen in Museumsqualität zu besten Preisen

Paula Modersohn-Becker war eine deutsche  Malerin und eine der wichtigsten Vertreter des Fauvismus und frühen Expressionismus.

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Paula Modersohn-Becker - Alte Baeuerin im Garten

Paula Modersohn-Becker – Alte Baeuerin im Garten

Paula Modersohn-Becker
– eine kleine Biografie

Paula Modersohn-Becker (8. Februar 1876 – 21. November 1907) war eine deutsche  Malerin und eine der wichtigsten Vertreter des frühen Expressionismus.

Paula Modersohn-Becker wurde in Dresden-Friedrichstadt geboren und wuchs dort auch auf. Sie war das dritte Kind von sieben Kindern in ihrer Familie.

In ihrer kurzen Karriere, früh beendet durch eine Embolie im Alter von 31, schuf sie einige bahnbrechende Bilder großer Intensität. Sie wird immer als die erste weibliche Malerin anerkannt, die  weibliche Akte, malte. Mit mutigen Vorstößen in Thematik und chromatischer Farbauswahl, führte sie, wie auch Picasso und Matisse die Welt zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts in die Moderne ein.

Paula Modersohn-Becker - Birkenstaemme mit schaukelndem Kind

Paula Modersohn-Becker – Birkenstaemme mit schaukelndem Kind

Paula Modersohn-Becker erhielt Privatunterricht in Malerei. Im Jahr 1896 nahm sie an einem Kurs für Malerei und Zeichnung beim „Verein der Berliner Künstlerinnen teil“, welcher Frauen Kunststudien anbot.

Paula Modersohn-Beckers Freundin Clara Westhoff verließ Deutschland Anfang 1899, um in Paris zu studieren. Im Dezember desselben Jahres, folgte Becker ihr und im Jahr 1900 begann sie an der Académie Colarossi im Quartier Latin zu studieren. Im Jahre 1898, im Alter von 22, trat Becker in die künstlerische Gemeinschaft von Worpswede ein.

1900 heiratete Paula Becker den Maler Otto Modersohn und wurde so Stiefmutter von Ottos zweijährige Tochter, Elsbeth Modersohn. Anfang 1907 wurde sie schwanger, und im November gebar sie eine Tochter, Mathilde.

Paula Modersohn-Becker - Stillleben mit Blattpflanze Zitrone und Orange

Paula Modersohn-Becker – Stillleben mit Blattpflanze Zitrone und Orange

Nach der Schwangerschaft beklagte sie sich über starke Schmerzen in den Beinen, so dass der Arzt ihr Bettruhe verordnerte. Nach 18 Tagen, sagte er ihr das sie aufstehen und sich bewegen solte, aber anscheinend hatte sich eine Embolie in ihrem Bein gebildet, durch den Mangel an Bewegung gefördert. Das reichte aus, um ihren Tod innerhalb weniger Stunden nach ihrem Aufstehen herbei zu führen.

Paula Modersohn-Becker war in Realismus und Naturalismus geschult, aber sie verließ diese Techniken und malte fortan im Stil des Fauvismus. Sie wird für die Beeinflussung Picassos bei mindestens einem seiner Gemälde anerkannt.

Paula Modersohn-Becker - Zwei Maedchen sitzend im Birkenwald

Paula Modersohn-Becker – Zwei Maedchen sitzend im Birkenwald

Während Paula Modersohn-Beckers letzten Aufenthalts in Paris im Jahre 1906 produzierte sie eine Reihe von Gemälden die sie sehr beschäftigten. Während dieses Zeitraums produzierte sie ihre ersten nackten Selbstporträts, beispiellos für Künstlerinnen, sowie Porträts ihrer Freunde, darunter auch die Porträts Rainer Maria Rilkes und Werner Sombarts. Kunsthistoriker sind sich einig, dass diese Zeit die stärkste und überzeugendste Zeit ihrer Kunstproduktion war.

Ein ehemaliges Haus von Paula Modersohn-Becker in Bremen, wo sie einen Großteil ihres Lebens verbrach, eröffnete im Oktober 2007 als ein privates Kunstmuseum und Galerie. Paula Becker lebte hier bis 1899, als sie 23 Jahre alt war, und gründete ihr erstes Studio in diesem Haus.

Paula Modersohn-Becker - Landschaft mit Moorkanal

Paula Modersohn-Becker – Landschaft mit Moorkanal

2003 kauften Heinz und Betty Thies das damals heruntergekommenes Haus, und hatten es rechtzeitig zum 100. Todestag der Künstlerin restauriert.  Es wurde im November 2007.   zu einen öffentlichen Museum.