Handgemalte Reproduktionen nach Werken alter Meister

Galerie Richard Edward Miller

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Richard Edward Miller war ein amerikanischer Maler des Impressionismus und Mitglied der amerikanischen Künstlerkolonie in Giverny.

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Richard Edward Miller – Der Gartensitz

Richard Edward Miller – eine kleine Biografie

Richard E. Miller (22. März 1875 – 23. Januar 1943) war ein amerikanischer Maler des Impressionismus und Mitglied der amerikanischen Künstlerkolonie in Giverny.

Richard Edward Miller wurde 1875 in St. Louis in Missouri geboren, damals eine der größten und wohlhabendsten amerikanischen Städte. Schon als Kind begann Miller zu zeichnen und zu malen und arbeitete als Assistent für den Porträtmaler George Eichbaum. Er belegte zunächst Abendkurse in Kunst an der Washington University, bevor er sich 1892 als Vollzeitstudent einschrieb. Diese Kunstschule war die erste Ausbildung ihrer Art an einer Hochschule.

Richard Edward Miller – Akt

Sie berief sich auf das französische System der bildenden Künste und bot also unter anderem Kurse in Zeichnen, Modellieren, künstlerischer Anatomie, Perspektive und Komposition an.

Miller, der für seine positive Arbeitsmoral bekannt war, erreichte überragende Ergebnisse an der Schule für bildende Künste: er gewann viele Preise während seiner Ausbildung und konnte ab 1894 regelmäßig seine Werke ausstellen.

Miller wurde unter anderem von Edmund H. Wuerpel unterrichtet, einem Absolventen seiner Schule, der einige Zeit in Paris verbrachte hatte und stark von der Schule von Barbizon, einer Gruppe Landschaftsmaler aus Frankreich, beeinflusst wurde.

Richard Edward Miller – Am Fenster

Da zudem Tonalismus sehr beliebt war, waren Millers frühe Werke vor allem tonal beeinflusste Landschaften.

Bis 1897 arbeitete er als Illustrator für eine Zeitschrift in St. Louis, um Geld für eine Reise nach Paris zu sparen. Im selben Jahr erhielt er das erste Parisstipendium der Studentenvereinigung der bildenden Künste in St. Louis und studierte daraufhin mit vielen anderen amerikanischen Malern an der Akademie Julien.

1901 wechselte er allerdings zur Konkurrenz, Akademie Colarossi, um dort zu unterrichten. In Paris malte Miller vor allem Cafészenen mit schön gekleideten Frauen, seine Sommer verbrachte er aber in Monets Künstlerkolonie für amerikanische Impressionisten in Giverny, wo er bald einen guten Ruf als Lehrer erlangte.

Dort traf er 1909 Harriette Adams, eine junge Malerin aus Maine, die später seine Frau wurde.

Miller zog kurz vor dem Ersten Weltkrieg zurück in die USA. Aufgrund seiner Freundschaft zu Guy Rose, einem Maler, den er in Giverny kennengelernt hatte, zog er nach Pasadena, um dort an der Stickney Memorial School of Art zu unterrichten. Da er kein passendes Atelier finden konnte, malte er im Haus von Eva Cott Fenyes, die selbst Malerin und Förderin für Kunst war.

Richard Edward Miller – Familie Picknick Bretagne

1917 zog Miller nach Provincetown in Massachusetts, wo er bis zu seinem Tod im Jahre 1943 wohnte.

Miller hatte schon im Alter von 35 Jahren viele Auszeichnungen und Ehrentitel bekommen. Neben der französischen Ehrenlegion erhielt er unter anderem eine Goldmedaille des Pariser Salon und verkaufte Werke an eine der bedeutendsten Sammlungen amerikanischer Kunst.