Handgemalte Reproduktionen nach Werken alter Meister

Galerie Auguste Renoir

Auguste Renoir - Selbstportraet 1

Handgemalte Ölbild Reproduktionen in Museumsqualität zu besten Preisen

Auguste Renoir war ein französischer Maler, welcher zu den bedeutendsten Vertretern des frühen Impressionismus und zu dem Freundeskreis Monets und Manets gehörte.

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Auguste Renoir - Der Ball im Moulin de la Galette

Auguste Renoir – Der Ball im Moulin de la Galette

Pierre-Auguste Renoir
– eine kleine Biografie

Pierre-Auguste Renoir wurde am 25. Februar 1841 in Limoges (Frankreich) in eine Arbeiterfamilie geboren. Als Renoir 3 Jahre alt war, zog die Familie nach Paris um. Mit 13 Jahren begann er eine Lehre als Porzellanmaler und schon früh zeigte sich sein küns tlerisches Talent. Im Zuge der Industrialisierung und dem Aufkommen des mechanischen Porzellandruckes wurde Renoirs Manufaktur allerdings bald geschlossen und er war gezwungen, sich mit dem Bemalen von Fächern und Markisen den Lebensunterhalt zu verdienen.

Auguste Renoir - Junge Maedchen am Klavier Detail

Auguste Renoir – Junge Maedchen am Klavier

Zwischen 1861 und 1864 studierte Auguste Renoir Malerei unter dem Schweizer Maler Charles Gleyre. Zufällig begegnete er den Malern Gustave Courbet und Diaz de la Pena, die sein frühes Werk beeinflussen sollten. Zudem schloss er Freundschaft mit den impressionistischen Malern Claude Monet, Alfred Sisley und Frederic Bazille und malte mit ihnen gemeinsam, vorwiegend im Freien. Im Jahr 1864 wurde erstmals ein Bild von ihm im Pariser Salon ausgestellt.
1870 meldete Auguste Renoir sich freiwillig für den Kriegsdienst im Deutsch-Französischen Krieg und diente in einem Kavallerieregiment, welches allerdings weit von den eigentlichen Kampfhandlungen stationiert war. Den Sommer desselben Jahres verbrachte er vorwiegend in der Gesellschaft Monets und Edouard Manets. Aus dieser Zeit stammt ein bekanntes Bild, das die Familie Monet zeigt, von dem ebenso eine andere Interpretation Manets erhalten ist, der an der Seite Renoirs malte.

Auguste Renoir - Die grossen Badenden

Auguste Renoir – Die grossen Badenden

Im Gegensatz zu den anderen Impressionisten bemühte sich Auguste Renoir weiterhin um eine Ausstellung seiner Bilder im Pariser Salon, war aber zeitgleich an der Konzeption impressionistischer Ausstellungen beteiligt, so zum Beispiel 1874 und 1876. Zeitlebens unter Geldsorgen leidend und teils am Existenzminimum lebend, gelang es Renoir sich Mitte der 1870er Jahre als Portraitmaler der höheren Gesellschaft zu etablieren, unterstützt durch einflussreiche Gönner, wie die Madame Charpentier. Im Jahr 1882 porträtierte er Richard Wagner in Palermo während einer Italienreise.

Auguste Renoir - Meer und Klippen

Auguste Renoir – Meer und Klippen

In den Jahren 1881 und 1882 unternahm Auguste Renoir zwei größere Italienreisen und eine Reise nach Algerien. Inspiriert von seinen Erfahrungen während der Italienreisen und den Werken Rafaels und Jean-Auguste-Dominique Ingres wandte er sich fortan von dem Impressionismus ab, obwohl seine Bilder nicht die Leichtigkeit seiner früheren Werke verloren, und widmete sich dem Klassizismus.

Auguste Renoir - Portraet des Richard Wagner

Auguste Renoir – Portraet des Richard Wagner

Im Jahr 1885 wurde der erste von drei gemeinsamen Söhnen mit Aline Charigot geboren, das Paar heiratete 1890. Ab circa 1892 litt Auguste Renoir unter rheumatoider Arthritis, welche sich in den folgenden Jahren zunehmend verschlimmern sollte. Auf Grund seiner Erkrankung zog er 1907 nach Cagnes-sur-Mer bei Nizza, um näher am lindernden Mittelmeerklima zu sein. In seinen letzten Jahren malte Auguste Renoir trotz schwerer Krankheit, die ihn zuletzt an den Rollstuhl fesselte, kontinuierlich weiter.

Am 3. Dezember 1919 stirbt Auguste Renoir in Italien im Alter von 78 Jahren.

In seinen impressionistischen Frühwerken zeichnet sich Auguste Renoir vor allem durch seine Leichtigkeit im Umgang mit Farben aus und die Wiedergabe von Alltagsszenen, wie in seinem bekannten Werk ‚Bal au Maulin de la Galette‘. Inspiriert von den Werken Rafaels widmete er sich vor allem klassischen Motiven und Malstilen, während er sich intensiv dem Klassizismus zuwandte. In den letzten Lebensjahren ist sein Werk vor allem von häuslichen Szenen und Aktstudien geprägt.