Handgemalte Reproduktionen nach Werken alter Meister

Galerie Ker-Xavier Roussel

Handgemalte
Ölbild Reproduktionen in Museumsqualität zu besten Preisen

Ker-Xavier Roussel war ein französischer Maler, der der Künstlergruppe Nabis angehörte, welche dem Post-Impressionismus zugerechnet wird.

Hier finden Sie 96 Bilder Ker-Xavier Roussel, das sind 96 Vorlagen für handgemalte Ölbilder / Reproduktionen: wählen Sie ein Bild und senden Sie mir eine Anfrage mit dem gewünschten Format. Sie erhalten umgehend ein entsprechendes Angebot.

Wählen Sie bitte Ihr Bild in einer der Kategorien:

Galerie Ker-Xavier Roussel: Landschaften

Galerie Ker-Xavier Roussel: Personen

Galerie Ker-Xavier Roussel: Verschiedenes

Ker-Xavier Roussel – Die Madonna des Pfades

Ker-Xavier Roussel – eine kleine Biografie

Ker-Xavier Roussel (10. Dezember 1867 – 6. Juni 1944) war ein Maler aus Frankreich und ein Mitglied der Pariser Künstlergruppe Les Nabis.

Roussel wurde 1867 unter dem Namen François Xavier Roussel im französischen Lorry-lès-Metz in Lothringen als Sohn eines Arztes geboren. Drei Jahre später zog die Familie nach Paris, um vor dem Deutsch-Französischen Krieg zu fliehen. Roussels Eltern trennten sich, als er 12 Jahre alt war. Er und sein jüngerer Bruder lebten daraufhin in der Wohnung des Vaters, in der Künstler, Schriftsteller und Musiker ein- und ausgingen. Roussels Entscheidung, Maler zu werden, wurde vom Vater mit großer Freude aufgenommen.

Ker-Xavier Roussel – Haus hinter Bäumen

Ab 1882 besuchte der damals 15-Jährige das Lycée Condorcet in Paris, wo er unter anderem seinen zukünftigen Kollegen und Schwager Édouard Vuillard kennenlernte. Kurze Zeit später trat er Diogène Maillarts Atelier bei. Ab 1888 besuchte er die Schule für bildende Künste und an der Académie Julian, einer privaten Kunstschule in Paris. Dort traten Roussel und sein Schulfreund Vuillard der Gruppe Les Nabis bei, mit der sie 1890 ihre erste Ausstellung eröffneten.

Im Jahre 1893 wurden einige Lithographien Roussels in “La Revue blanche” veröffentlicht, einer literarisch-künstlerischen Zeitschrift.

Ker-Xavier Roussel – Komposition im Wald

Im gleichen Jahr heiratete er Marie Vuillard, mit der er später auch eine gemeinsame Tochter hatte. In den Jahren 1894 bis 1904 stellte er regelmäßig in Salons und Galerien in Brüssel und Paris aus. Nach seinem Umzug nach L’Étang-la-Ville im Jahre 1899 reiste er mit Vuillard und Bonnard, einem gemeinsamen Freund, nach Italien. Das Trio besuchte Venedig, Mailand und den Comer See. Mit einem anderen Freund, Maurice Denis, unternahm er mehrere Reisen, um unter anderem Paul Cézanne und Paul Signac zu besuchen. Ab 1908 lehrte er zusammen mit mehreren anderen renommierten Künstlern an der neu gegründeten Académie Ranson.

Roussel wurde im Jahre 1926 der Carnegie-Preis verliehen, ein internationaler Preis des Kunstmuseums Carnegie Museum of Art in Pittsburgh, Pennsylvania.

Ker-Xavier Roussel – Landschaft mit ansteigender Strasse

Bis zu seinem Tod führte Roussel mehrere Dekorationsarbeiten durch: unter anderem im Theater der Champs-Élysées in Paris, im Kunstmuseum in Winterthur in der Schweiz und im Genfer Völkerbundpalast. Nach dem Tod von Vuillard im Jahre 1941 spendete Roussel dem französischen Staat 55 Werke seines Freundes und Schwagers. Er verstarb 1944 in seinem Haus in L’Étang-la-Ville.

Ker-Xavier Roussel – Stillleben mit Aepfeln

Roussels Gemälde zeigen häufig ländliche Gegenden in Frankreich mit Frauen und Kindern. Er begann sich auch für mythologische Figuren zu interessieren und malte viele Nymphen und Faunen in seinen Landschaften. Er fertigte auch Wandmalereien, Lithografien und Glasmalereien an, die er allerdings selten datierte oder ausstellte; viele davon zerstörte er.