Handgemalte Reproduktionen nach Werken alter Meister

Galerie Franz von Stuck

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Handgemalte Ölbild/Reproduktionen in Museumsqualität zu besten Preisen

Franz von Stuck war ein deutscher Zeichner, Maler und Bildhauer, der dem Jugendstil, bzw. dem Symbolismus zugerechnet wird.

Hier finden Sie 36 Bilder Franz von Stucks, Da sind 36 Vorlagen für handgemalte Ölbilder / Reproduktionen: wählen Sie ein Bild und senden Sie mir eine Anfrage mit dem gewünschten Format. Sie erhalten umgehend ein entsprechendes Angebot.

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Franz von Stuck - Fruehling

Franz von Stuck – Fruehling

Franz von Stuck – eine kleine Biografie

Franz Stuck kam 1863 in Tettenwies (Niederbayern) als Sohn eines Dorfmüllers auf die Welt. Dort besuchte er von 1878 bis 1881 die Kunstgewerbeschule, wo er von Ferdinand Barth ermutigt wurde, seine künstlerische Ausbildung bis 1885 an der Akademie in München fortzusetzen. Schon während seiner Schulzeit lieferte er Illustrationen für Zeitschriften.

Während des Studiums entstanden humoristische Zeichnungen und Entwürfe für das Kunstgewerbe. Über München hinaus wurde der gerade zweiundzwanzigjährige Künstler 1882 mit seinen Allegorien- und Emblem-Entwürfen für den Verlag Gerlach & Schenk in Wien bekannt, einem Mappenwerk,

Franz von Stuck - Fruehlingsreigen

Franz von Stuck – Fruehlingsreigen

an dem auch andere junge Künstler wie Max Klinger und Gustav Klimt mitarbeiteten.

Populär wurde von Stucks Name durch eine Reihe von Karikaturen für die Zeitschrift Fliegende Blätter, für die bereits sein Lehrer an der Kunstgewerbeschule Ferdinand Barth gearbeitet hatte, von dessen Stil der junge Stuck sich auch anregen liess. Erst um 1887 begann er mit der Ölmalerei zu experimentieren.

1889 erhielt von Stuck für das Gemälde „Die Wächter des Paradieses“ die Goldmedaille auf der Münchner Jahresausstellung im Glaspalast und wandte sich nun ganz der Malerei zu. Franz von Stuck avancierte zum gefragten Porträtisten.

Franz von Stuck - Judith und Holofernes

Franz von Stuck – Judith und Holofernes

In ihrer herrschaftlichen Pose wirkten die Dargestellten herausgehoben aus dem Alltag, erhaben und überzeitlich. Neben einigen frühen Landschaften und den zahlreichen Porträts waren es vor allem mythologisch-symbolistische Bildthemen, die das Oeuvre des Malers prägten.

In der Ausstellung der „Münchner Sezession“ zeigte er 1893 „Die Sünde“ und erregt damit großes Aufsehen. Im Jahr 1895, gerade 32-jährig, wurde er als Professor an die Münchner Akademie berufen. Ausserdem wurde er Aufsichtsratsmitglied der „Genossenschaft Pan“, die die Kunstzeitschrift „Pan“ herausgab, für die er das Titelblatt entwarf.

Franz von Stuck - Fangspiel Faun und Nymphe

Franz von Stuck – Fangspiel Faun und Nymphe

1897 erfolgte der Baubeginn der Villa Stuck in der Münchner Prinzregentenstraße. Architektur, Innendekoration und Möbel wurden von Franz von Stuck selbst entworfen und fügten sich zu einem der bedeutendsten Gesamtkunstwerke seiner Zeit. Der Bau, mit dem sich Stuck als „Künstlerfürst“ nach den großen Vorbildern der Renaissance ein eigenes Denkmal setzte, fand als hervorragende architektonische Leistung größte Beachtung. Für die Möbel der Villa wurde 1900 eine Goldmedaille auf der Pariser Weltausstellung vergeben.

Franz von Stuck - Phryne

Franz von Stuck – Phryne

Im Jahr 1903 gehörte Franz von Stuck zu den Gründungsmitgliedern des Deutschen Künstlerbundes und als Jurymitglied auch zum erweiterten Vorstand des DKB. Auf der ersten, noch von der Münchener Sezession ausgerichteten Künstlerbund-Ausstellung von 1904 war Stuck mit vier großen Ölgemälden vertreten.

Von Stuck wurde lange Zeit als Repräsentant des Münchner Jugendstils gesehen. Der Kunsthistoriker Alexander Rauch, hat 1992 während einer Ausstellung die eigentliche große Bedeutung Stucks als Künstler des Symbolismus erkannt und herausgestellt. Dies hatte eine gänzliche höhere Neubewertung seines Wirkens zur Folge.

Neben zahlreichen weiteren Preisen und Ehrungen erhielt von Stuck u. a. das Ritterkreuz des Verdienstordens der Bayerischen Krone, mit dem eine Verleihung des persönlichen Adels verbunden ist. In seiner letzten Schaffensphase wandte sich von Stuck verstärkt der Bildhauerei zu.

Hochgeehrt, Mitglied vieler europäischer Akademien, verstarb Franz von Stuck 1928 in München.


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