Handgemalte Reproduktionen nach Werken alter Meister

Galerie Fritz Stuckenberg

Fritz Stuckenbergr - Selbstbildnis 1910

Handgemalte Ölbild Reproduktionen in Museumsqualität zu besten Preisen

Fritz Stuckenberg war ein deutscher expressionistischer Maler, der sich in seinen späteren Jahren der abstrakten Malerei zuwandte.  Nicht viele seiner Bilder haben die „Entartete Kunst“ überlebt.

Hier finden Sie 74 Bilder Fritz Stuckenbergs, Da sind 74 Vorlagen für handgemalte Ölbilder / Reproduktionen: wählen Sie ein Bild und senden Sie mir eine Anfrage mit dem gewünschten Format. Sie erhalten umgehend ein entsprechendes Angebot.

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Fritz Stuckenberg
– eine kleine Biografie

Fritz Stuckenbergr - Das Paar ca 1927

Fritz Stuckenbergr – Das Paar

Geboren am 16. August 1881 in München, als Sohn des Kaufmanns Adolf Stuckenberg und der Auguste, geb. Wiegandt.  Augewachsen ist er in Delmenhorst. Er besuchte die Realschulde in Bremen und beschäftigte sich schon früh mitMusik und Malerei, angeregt durch seinen Onkel, den Maler Bernhard Wiegandt.

Fritz Stuckenbergr - Andante ca 1924

Fritz Stuckenbergr – Andante

Das Abitur legte Fritz Stuckenberg 1900 in Oldenburg ab und studierte anschliessend ein Semester Architektur, wandte sich aber dann der Malerei zu. Zunächst trat er eine Lehre als Theatermaler an, ab 1903 studierte er an der „Großherzoglichen Akademie“ in Weimar und anschließend ab 1905 für zwei Jahre an der Akademie in Münschen. 1907 übersiedelte Fritz Stuckenberg nach Paris wo er mit den Künstlern des „Café du Dome“ Bekanntschaft schloß. Unter anderem traf er dort auf Rudolf Levy, Artaval, Walter Bondy, Rudolf  Grossmann, Jules Pascin, Hermine David, Hans Purrmann. 1908 hält er sich für einige Zeit in Pont-Aven, Bretagne auf.

Fritz Stuckenbergr - Kosmisch ca 1931

Fritz Stuckenbergr – Kosmisch

1909 beteiligt Fritz Stuckenberg sich mit zwei Bildern erstmals an einer Ausstellung im „Slon d´Automne“ Danach wird Fritz Stuckenberg Mitglied bei der „Société de la Peinture Moderne“. 1910 hat er weitere Ausstellungen bei Bernheim Jeune, Sagot, und im „Salon de l’Union International des Beaux Arts et des Lettres“Im Oktober 1912 übersiedelt Fritz Stuckenberg nach Berlin. Dort beteiligt er sich 1913 an der „Juryfreien Kunstausstellung“ und an der „Bremischen Kunstausstellung“ in Bremen. Weitere Beteiligungen an Ausstellungen in Berlin und Bremen folgen.

1915 heiratet Fritz Stuckenberg die 22jährige Malerin Margot Haenseler. 1916 schließt er sich an den „Sturm“-Kreis an wo er unter anderen mit Lyonel Feiniger und Oskar Kokoschka bekannt wird.

Fritz Stuckenbergr - Komposition 1928

Fritz Stuckenbergr – Komposition

Im Oktober 1916 leistet Fritz Stuckenberg als Landsturmmann seinen Kriegsdienst ab und wird in Henningsdorf/Havel als Schreiber beschäftigt. In den folgenden Jahren beteiligt sich Fritz Stuckenberg an vielen Ausstellungen.1921 übersiedelt Fritz Stuckenberg aus ökonomischen Gründen nach Delmenhorst, wo er wenig später an einer schweren Erkrankung des Zentralnervensystems leidet. Er wird dadurch zu einem fünfzehnmonatigen Klinikaufenthalt gezwungen und leidet danach noch an einer Gehbehinderung.

1925 hält Fritz Stuckenberg sich mehrere Monata auf Ischia auf, 1928 verbringt er wegen einer Lungenerkrankung mehrere Monate in Arosa. Wieder beteiligt er sich in den folgenden Jahren an einer Vielzahl von Ausstellungen. 1935 hält er sich einige Monate in München auf. Es fällt Fritz Stuckenberg zunehmend schwer seine Bilder zu verkaufen. 1937 werden viele seiner Bilder bei Säuberungsaktionen  im Rahmen der „Entartete Kunst“-Kampagne beschlagnahmt.

1937 erleidet Fritz Stuckenberg einen Oberschenkelbruch, in der Folge ist er auf Krücken und Rollstuhl angewiesen. 1941 übersiedelt er nach Horn bei Füssen und hält sich zeitweise auch in Zell am See auf. Am 18. Mai 1944 stirbt Fritz Stuckenberg an einer langzeitigen Lungenkrankheit.

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