Handgemalte Reproduktionen nach Werken alter Meister

Galerie John Singer Sargent

John Singer Sargent - Selbstportrait - Self Portrait

Handgemalte Ölbild Reproduktionen in Museumsqualität zu besten Preisen

John Singer Sargent war ein US-amerikanischer impressionistischer Maler und einer der bedeutendsten Maler seines Landes, auch wenn er die meiste Zeit in Europa verbrachte.

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John Singer Sargent - Bruecke und Glockenturm Venedig - Bridge and Campanile Venice

John Singer Sargent – Bruecke und Glockenturm Venedig

John Singer Sargent
– eine kleine Biografie

John Singer Sargent war ein US-amerikanischer Porträtmaler und wurde am 12. Januar 1856 als Sohn des Arztes Fitz William Sargent und seiner Frau Mary Singer.in Florenz geboren. Er erschuf während seines Lebens ungefähr 900 Ölgemälde, 2000 Aquarelle sowie unzählige Skizzen und Kohlezeichnungen und war einer der erfolgreichsten Porträtmaler seiner Zeit.

John Singer Sargent genoss während seiner Kindheit eine nur mäßige Schuldbildung, bedingt durch den häufigen Umzug seiner Eltern. Beide Elternteile übten darüber hinaus aber während seiner frühen Kindheit einen sehr positiven Einfluss auf Sargents spätere Karriere als Maler aus: Zeichnen und Aquarellieren gehörte zum regelmäßigen Zeitvertreib der Mutter und Sargents Vater war ebenfalls malerisch talentiert.

John Singer Sargent - Entladen

John Singer Sargent – Entladen

Der erwähnte häufige Umzug der Eltern bewirkte zudem, dass John Singer Sargent in mehreren europäischen Städten Malerei studierte, so u.a. in Rom, Dresden, Florenz und Paris. Auch im Anschluss an die Malereistudien war sein Leben von vielen Reisen geprägt: Von 1874-1880 bereiste er Europa und frönte seiner Leidenschaft für das Meer.

1884 nahm er am Salon de Paris teil und löste dort mit seinen Bildern Madame X und Die Töchter Bolt einen Skandal aus. So hatte er bei Madame X der öffentlichen Meinung nach  zu viel nackte Schulter offenbart.

John Singer Sargent - Forellenbach in Tirol

John Singer Sargent – Forellenbach in Tirol

Sein liberales Verständnis der Kunst zeigt sich auch bei der Beteiligung am Widerstand gegen das konservative Kunstverständnis der Royal Academy of Arts, im Zuge dessen er 1885 mit anderen Künstlern den sogenannten New English Art Club gründete.

1886 zog John Singer Sargent nach London und übernahm das Atelier von James McNeill Whistler. Er malte dort u.a. 1890 La Carmencita und 1897 Henry Marquand. Im Jahr 1893 wurde er zum vollwertigen Mitglied der Royal Academy gewählt.

John Singer Sargent - Maud Coats

John Singer Sargent – Maud Coats

Im Jahr 1900 war John Singer Sargent auf dem Höhepunkt seines Erfolges angelangt. Er nahm an den frühen Ausstellungen der Pastel Society teil. Seine technische Brillanz machte ihn zum gefragtesten Gesellschafts-Porträtisten Europas. U.a. äußert sich diese Popularität auch durch die siebzehn damals erschienen Karikaturen Sargents des bekannten Karikaturisten Max Beerbohm.

John Singer Sargent begann nun wieder mehr zu reisen und vernachlässigte für kurze Zeit die Malerei, um bis 1907 wieder zu der gewohnten Produktivität zurückzukehren. Im Alter von 51 Jahren schloss er aber schließlich sein Atelier für immer und widmete sich fast nur noch der Landschaftsmalerei.

John Singer Sargent - Siesta beim Simplon

John Singer Sargent – Siesta beim Simplon

Er lehnte zu dieser Zeit seinen Ritterschlag ab und reiste stattdessen mehrere Male in die USA, das ursprüngliche Heimatland seiner Eltern.

In den letzten Jahren fertigte er noch ein Porträt von John D. Rockefeller an (1917) und malte 1925, kurz vor seinem Tod, sein letztes Ölportrait von Grace Elvina, Marchioness Curzon of Kedleston. John Singer Sargent starb am 14. April 1925 in London.