Handgemalte Reproduktionen nach Werken alter Meister

Galerie Lucien Simon

Handgemalte
Ölbild Reproduktionen in Museumsqualität zu besten Preisen

Lucien Simon war ein französischer Maler, Aquarellist und Lithograf, der hauptsächlich bretonische Landschaften, Porträts und Szenen aus dem Alltag der Fischer und Landwirte malte.

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Bretonische Maenner und Frauen

Lucien Simon – eine kleine Biografie

Lucien Simon (18. Juli 1861 – 13. Oktober 1945)war ein Maler und Kunstprofessor aus Frankreich. Er war Mitglied der Künstlergruppe Bande noire um Charles Cottet, auch “die Nubier” genannt, um die Künstlergruppe von den sogenannten Nabis abzugrenzen.

Das Blaue Segel

Simon wurde in eine bürgerliche Familie in Paris geboren; sein Vater war Arzt. Er besuchte das Lycée Louis-le-Grand und studierte nach dem Abitur an einer französischen Elitehochschule. Während dieser Zeit malte er ständig. Er trat in Jules Didiers Atelier ein und studierte zwischen 1880 und 1883 an der Académie Julian; seine Lehrer waren unter anderen William Bouguereau und Tony Robert-Fleury.

Simon stellte seine ersten Werke im Jahre 1881 aus; 1884 erlangte er mit dem Porträt seiner Mutter Aufmerksamkeit und erwarb sich einen Ruf in der Pariser Gesellschaft.

Des Kuenstlers Kinder

1890 trat er der Künstlervereinigung SNBA (Société nationale des beaux-arts) bei, einer Vereinigung, die zunächst aus Protest gegen andere, mehr autoritäre Vereinigungen gegründet wurde. Ab 1895 konnte Simon seine ersten Gemälde an ausländische Sammler und den französischen Staat verkaufen.

Im Jahre 1891 heiratete Simon die bretonische Malerin Jeanne Dauchez, mit der er vier gemeinsame Kinder hatte: Paul, Lucienne, Charlotte und Pauline.

Ihr Sohn Paul Simon wurde später selbst als Bildhauer für Tierskulpturen bekannt. Lucien Simon entdeckte die Bretagne, die Heimatregion seiner Frau, und war von der Landschaft und dem bäuerlichen Leben so fasziniert, dass er im dortigen Saint-Marine einen verlassenen Leuchtturm als Ferienhaus und Atelier für seine Familie kaufte. Die Inspiration für seine Gemälde fand er häufig im Familienleben.

Karneval in Venedig

1891 traf er auch Charles Cottet zum ersten Mal und trat dessen Bande noire bei – einer Künstlergruppe, die in dunkleren und reichhaltigeren Tönen malt als die meisten Impressionisten. Simon konnte zwischen 1900 und 1920 eine erfolgreiche Karriere verzeichnen: Er reiste viel und nahm an mehreren internationalen Ausstellungen teil, unter anderem in London, Venedig und Pittsburgh.

Er war einer der Gründer und Lehrer der Académie de la Grande Chaumière ab 1902 und unterrichtete für Privatstudenten auch an der renommierten Académie Colarossi sowie für Privatstudenten. Während des Ersten Weltkrieges wurde er an die Kriegsfront geschickt, um die Szenen dort zu malen.

Zwischenstation

Ab 1923 lehrte er an der Schule für bildende Künste und wurde 1927 in die Akademie für Bildende Künste, Académie des Beaux-Arts, gewählt. Während des Zweiten Weltkrieges zog sich Simon nach Saint-Marine zurück, um Szenen der Bretagne zu malen. Dort verstarb er im Jahre 1945. Im Laufe seiner Karriere erhielt Simon mehrere Ehrungen und Preise. So wurde er beispielsweise Ehrenmitglied in mehreren Kunstakademien, Ritter der Ehrenlegion und offizieller Marinemaler und erhielt mehrere erste Preise für seine Ausstellungen. Heute sind seine Werke unter anderem in Boston, Buenos Aires und Paris ausgestellt, sowie in mehreren Museen in Japan und Europa.

Galerie

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