Handgemalte Reproduktionen nach Werken alter Meister

Galerie Max Slevogt

Reproduktion nach Max Slevogt - Selbstbildnis mit StrohhutHandgemalte Ölbild Reproduktionen in Museumsqualität zu besten Preisen

Zusammen mit Max Liebermann und Lovis Corinth gilt der Maler Max Slevogt als einer der drei wichtigsten deutschen Vertreter des Impressionismus.

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Max Slevogt
– eine kleine Biografie

Max Slevogt - Der Saenger Francisco d Andrade als Don Giovanni 2

Max Slevogt – Der Saenger Francisco d Andrade als Don Giovanni

wurde am 8.10.1868 in Landshut geboren. Sein Vater Friedrich Ritter von Slevogt, ein Hauptmann in der bayerischen Armee, dem der persönliche Adel verliehen worden war, starb 1870. Max Slevogts Mutter Carolin Slevogt zog mit ihrem Sohn von Landshut nach Würzburg, wo Max Slevogt aufwuchs. Nach Ende der Schulzeit 1884 studierte Max Slevogt  bis 1889 an der Münchener „Akademie der Bildenden Künste“ und danach einige Monate an der Pariser „Académie Julian“. 1890 ließ er sich in der bayerischen Hauptstadt als freier Maler nieder. Seine emotionale Wahlheimat war damals aber bereits die seit 1816 zu Bayern gehörende Rhein-Pfalz geworden. In der Region Landau hatte Max Slevogt über verwandtschaftliche Beziehungen Wurzeln geschlagen. 1898 heiratete er die Pfälzerin Antonie (Nini) Finkler. 1907 kam Tochter Nina, 1908 Sohn Wolfgang auf die Welt.

Reproduktionen nach Max Slevogt - Geburt der Venus II

Max Slevogt – Geburt der Venus II

Max Slevogts Lebenswerk ist überaus vielfältig und umfasst neben Ölgemälden zahllose Aquarelle, Wandmalereien und Tafelbilder. Max Slevogt war als Bühnenmaler erfolgreich und hat sich als Graphiker und Illustrator sowie als Karikaturist („Simplicissimus“, „Jugend“) einen Namen gemacht. Der deshalb auch oft als „Malerzeichner“ bezeichnete Slevogt sorgte 1899 mit seinem angeblich obzönen Gemälde „Danaë“ bei einer Ausstellung der „Münchener Secession“ für einen Skandal.

Reproduktionen nach Max Slevogt - Weinlaube in Neukastel

Max Slevogt – Weinlaube in Neukastel

Um die Jahrhundertwende löste sich Max Slevogt von der durch Brauntöne geprägten Ateliermalerei und entwickelte einen eigenen farbenfrohen Malstil mit vorwiegend dick aufgetragenen Farbbschichten.

Reisen in den Mittelmeerraum und nach Ägypten sowie die Landschaft der Pfalz, wo Max Slevogt  1914 eine Villa („Slevogthof“) in Leinsweiler-Neukastell als Lebensmittelpunkt erworben hatte, inspirierten ihn entscheidend. Seine von Licht durchflutenden Landschaftsbilder gelten als Meisterwerke des Spätimpressionismus. Berühmt und wohlhabend wurde Max Slevogt aber vor allem durch seine Porträts. Häufig porträtierte er seine Frau und weitere Angehörige seiner Familie. Sein bekanntestes Werk ist das 1901 vollendete Gemälde „Das Champagnerlied“.

Reproduktionen nach Max Slevogt - Zwei Leoparden

Max Slevogt – Zwei Leoparden

Das großformatige, in weißen und goldenen Tönen gehaltene Bild zeigt den seinerzeit berühmten Opernbariton Francisco d’Andrade auf der Bühne als „Don Giovanni“ beim Singen einer Arie.

Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs malte Max Slevogt drei Wochen lang an der Westfront. Es entstanden eine Reihe von erschütternd-visionären Gemälden.

Am 20.9.1932 starb Max Slevogt in Neukastell.