Handgemalte Reproduktionen nach Werken alter Meister

Galerie Edouard Vuillard

Edouard Vuillard - SelbstportraitHandgemalte Ölbild Reproduktionen in Museumsqualität zu besten Preisen

Edouard Vuillard war ein französischer Maler des Intimismus und wird auch zu der Künstlergruppe der Nabis gezählt. Er gilt als einer der Hauptmeister des Postimpressionismus

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Edouard Vuillard - Äpfel und Krug

Edouard Vuillard – Äpfel und Krug

Édouard Vuillard – eine kleine Biografie

Édouard Vuillard war ein französischer Maler und Grafiker, welcher der Künstlergruppe Les Navis (hebr. und arab.: Propheten) angehörte. Jean Édouard Vuillard wurde am 11. November 1868 in Cuiseaux geboren und verbrachte dort seine Jugend.

Edouard Vuillard - Der Kuss

Edouard Vuillard – Der Kuss

Im Jahre 1887 zog seine Familie nach Paris. Sein Vater war ein ehemaliger Schiffskapitän, der 1884 verstarb. Vuillard erhielt ein Stipendium, um an der Lycée Condorcet zu studieren. Dort lernte er den späteren Maler und seinen zukünftigen Schwager Ker Xavier Roussel, die Schriftsteller Pierre Véber und Lugné-Poe, den Musiker Pierre Hermant und Maler Maurice Denis kennen.

1885 verließ er die Lycée Condorcet. Er befolgte den Rat seines besten Freundes Roussel und verweigerte den Militärdienst. Anstelle dessen begann er mit ihm zusammen die Arbeit im Studio des Malers Diogène Maillart und erhielten eine rudimentäre künstlerische Ausbildung.

Nach drei missglückten Versuchen gelang es Vuillard endlich, 1887 an der École des Beaux-Arts aufgenommen zu werden.

Edouard Vuillard - Die blaue Vase

Edouard Vuillard – Die blaue Vase

Im Jahre 1890 lernte er Pierre Bonnard und Paul Sérusier kennen und trat der Künstlergruppe „Les Nabis“ bei. Diese war von Kunststudenten gegründet worden und vom Synthetismus Paul Gauguins inspiriert. Vuillard nahm an organisierten Ausstellungen in der Galerie Le Barc de Boutteville teil und teilte sich später ein Studio mit den Malern Bonnard und Maurice Denis.

Während dieser Zeit entstanden seine bekanntesten Werke – Bilder von Freunden und Familie in warmen Räumen mit gemusterter Tapete, Vorhängen und Teppichen. Als er mit dem modernen, experimentellen Theater in Berührung kam, wurde sein Interesse an Wandgemälden geweckt.

Anfang 1890 arbeitete er für das Théâtre de l’Œuvre von Lugné-Poe und entwarf Bühnenbilder und Programme.

Edouard Vuillard - Die öffentlichen Gärten

Edouard Vuillard – Die öffentlichen Gärten

Dann lernte er die Brüder Alexandre und Thadée Natanson kennen, Gründer des Kulturjournals La Revue Blanche. Im La Revue Blanche erschienen später einige seiner Grafiken.

1892 malte Vuillard auf Empfehlung der Natanson Brüder „apartment frescoes“ für das Haus der Madame Desmarais. Es folgten weitere Aufträge dieser Art: 1894 für Alexandre Natanson und 1898 für Claude Anet.

Im Jahre 1898 reiste er erstmals nach Florenz und Venedig und im darauffolgenden Jahr nach London. Es folgten Reisen nach Milan, Venedig, Spanien und auch in die Britagne und Normandie.

1901 stellte Vuillard erstmals im Salon des Indépendants aus und dann 1903 im Salon d’Automne.

Edouard Vuillard - Mädchen mit Fassreifen

Edouard Vuillard – Mädchen mit Fassreifen

Vuillards Gemälde und Dekorationen zeigten vorwiegend Innenräume, Straßen und Gärten und waren mit sanftem Humor versehen. Zu seinen bedeutendsten Werken zählen Porträts sowie Interieur-Bilder.

Im Jahre 1908 malte er für Bernstein, dann 1913 für Bernheim-Jeune und das Théâtre des Champs-Élysées.

Vuillard lernte Lucy Hessel kennen, deren Mann der Seniorchef Bernheim-Jeunes war. Lucy spielte über 40 Jahre lang eine wichtige Rolle in Vuillards kreativer Arbeit und war Unterstützerin, Liebhaberin und Vertraute. Sie diente als häufigstes Modell und tauchte immer wieder auf Gemälden, Zeichnungen und Fotografien auf.

Edouard Vuillard - Boot am Kai in Hamburg

Edouard Vuillard – Boot am Kai in Hamburg

1937 arbeitete er zusammen mit Bonnard für den Pariser Palais de Chaillot.

Im Jahre 1939 erhielt er dann seinen letzten Auftrag. Zusammen mit Denis, Roussel und Chastel malte er für den Palais des Nations in Genf.

1940 verließ Édouard Villard Paris aufgrund herannahender Kriegstruppen und verstarb am 21. Juni 1940 in der Küstenstadt La Baule. Er wurde 71 Jahre alt.