Handgemalte Reproduktionen nach Werken alter Meister

Galerie John Waterhouse

John Waterhouse - Selbstportrait

Handgemalte Ölbild Reproduktionen in Museumsqualität zu besten Preisen

John Waterhouse war ein englischer Maler, sein Malstil gehört sowohl dem akademischen Realismus als auch dem der Präraffaeliten an. Seine historisch/mythischen Bilder erfreuen sich heute wieder grosser Beliebtheit.

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John Waterhouse
– eine kleine Biografie

John Waterhouse - Die Sirene - the siren

John Waterhouse – Die Sirene

John William Waterhouse wurde 1849 als Sohn der beiden britischen Maler William und Isabella Waterhouse in Rom geboren. Seine frühen Kindheitserfahrungen mit der italienischen Hauptstadt hatten  möglicherweise einen Einfluss auf seine spätere Affinität für Motive des antiken Roms und der römischen Mythologie. Im Jahre 1854 siedelte die Familie nach London um und bewohnte ein Haus in Kensington. Da John Waterhouse in einem sehr künstlerischen Haushalt aufwuchs, wurde er schon früh der Malerei zugeführt. Bevor er 1871 der Royal Academy of Arts beitrat (initial, um Bildhauerei zu studieren), half er seinem Vater in dessen Atelier.

John Waterhouse - Die Blumenpflueckerin - the flower picker

John Waterhouse – Die Blumenpflueckerin

John Waterhouse begann in einer Zeit zu malen, in der die Bewegung der Präraffaeliten, die sich von der italienischen Kunst des späten Mittelalters inspirieren ließen, einen prominenten Einfluss auf die Kunstszene Englands hatte. Waterhouses anfängliche Werke waren dagegen klassischer Natur und orientierten sich an den Bildern Lawrence Alma-Tademas und Frederic Leightons. Jene frühen Werke wurden in der Dudley Galerie und der Society of British Artists ausgestellt. 1874 wurde sein Gemälde ‚Sleep and his Half-brother Death‘ in der Sommerausstellung der Royal Academy gezeigt (einer jährlichen Ausstellung, in der seine Werke bis zu seinem Tod elementarer Bestandteil bleiben sollten). In den späten 1870er und 1880er Jahren unternahm Waterhouse einige Reisen durch das kontinentale Europa, insbesondere nach Italien, während denen er Genrebilder malte.

John Waterhouse - Lady of Shalott

John Waterhouse – Lady of Shalott

In den 1880er und 1890er Jahren feierte John Waterhouse viele Erfolge. So wurde er 1883 als Aquarellist (obwohl er hauptsächlich mit Öl malte) in den Rat der Royal Academy aufgenommen, aus dem er allerdings schon 1889 wieder austrat. Sein Werk ‚Consulting the Oracle‘ wurde 1884 von Henry Tate gekauft, dem Gründer der heutigen nach ihm benannten hochrenommierten britischen Galerie. Im Jahre 1895 trat er dem Lehrstuhl der angesehen St. John’s Wood School of Art bei.

John Waterhouse - Dolce Far Niente 2

John Waterhouse – Dolce Far Niente

John Waterhouse‚ frühe Werke zeigen klassische Motive, vornehmlich aus der römischen Antike und der römischen Mythologie, wie zum Beispiel ‚Undine‘ und ‚The Remorse of the Emperor Nero after the Murder of his Mother‘. Spätere Gemälde nähern sich eher dem Stil der Präraffaeliten an und zeigen Naturszenen und starke, schöne Frauen (insbesondere bekannte Persönlichkeiten aus der Mythologie).
‚The Lady of Shallot‘ ist eines von Waterhouses bekanntesten Werken, es ist in drei verschiedenen Konzeptionen entstanden (1888, 1894,1816).

1883 John Waterhouse heiratete die Malerin Esther Kenworthy. Das Ehepaar zeugte zwei Kinder, die allerdings beide im frühen Kindesalter verstarben. Obwohl seine letzten Jahre von schwerer Krankheit gezeichnet waren, schuf Waterhouse bis zu seinem Tod großartige und renommierte Gemälde. John Waterhouse verstarb 1917 an Krebs.